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Nachfolgend einige Beispiele durch verschiedene Autoren, auf welch tönernen Füßen das Bedrohungsszenario des 'tödlichen Klimawandels' steht bzw. wie mit Klimalügen in gigantischem Ausmaße durch verschiedene Interessengruppen Geld verdient wird.
Der Klimatologe stellt die wissenschaftlich greifbaren Tatsachen zum sogen. Treibhauseffekt zusammen. Sie sprechen gegen die hochgeputschte Hysterie mit der Klimakatastrophe. Sinnvoller als Energiesteuer und Deindustrialisierung erscheint ihm - wenn man trotzdem den CO2 -Gehalt der Luft mindern wollte - Aufforstung und Intensivierung der Landwirtschaft.
Wem schadet das ausgestoßene CO2
eigentlich - den Pflanzen, die es zum Überleben benötigen?
Ähnlich wie
bei der Ozonloch-Diskussion spielen auch hier wieder Computer-Modelle, die
durch die Prophezeiung von Umweltkatastrophen Massen in Aufruhr versetzen,
eine wichtige Rolle.
Dem Autor enttarnt die unzureichende
wissenschaftliche Grundlage derartiger Modelle, unter anderem,
indem er aufzeigt, dass die Entwicklung, die sie nachträglich für die
letzten Jahrzehnte berechnet haben, nicht eingetreten ist.
Welche
Auswirkungen hat die derzeitige Emission von Treibhausgasen und vor allem
wann ist mit deren Eintreten zu Rechnen? Glaubhaft weist der Autor hier
nach, dass in den nächsten 100 Jahren die Temperaturerhöhung nur etwa 1,5°
statt wie prophezeit 3°-5°C betragen wird. Für überstürztes Handeln - wie es z.B. durch Chemtrails praktiziert wird -
besteht also keine Veranlassung. Außerdem belegt er durch Messreihen der
vergangenen Jahrzehnte, dass der größte Teil der Erwärmung in die
Wintermonate fallen wird. Statt mit Dürren müssen wir also nur mit weniger
Kälte-Einbrüchen rechnen.
Und auch das Eis an den Polen schmilzt nicht,
nur weil die Temperatur von -20° auf -19°C gestiegen ist. Die Werte (z.B.
der Anstieg der Treibhausgas-Emission), die der Verfasser des Buches dabei
zu Grunde legt, befinden sich dabei keines Falls am unteren oder oberen
Rand sondern im Mittelfeld der allgemeinen Prognosen und machen seine
Voraussagen damit um so wahrscheinlicher.
Als letzte Frage bleibt noch zu beantworten (Wenn man überhaupt an die
globale Erwärmung und die daraus resultierenden Katastrophen-Theorien
glauben will.): Was sollte man vorsorglich dagegen tun? Den globalen CO2
-Ausstoß drastisch verringern und damit die ökonomische Entwicklung der
Dritten Welt nicht nur verlangsamen sondern aktiv behindern?! Mal ganz zu
schweigen davon, dass derzeit auch für die Industrieländer Öl, Kohle und
Erdgas noch die wichtigsten Energieträger sind.
Aber auch die vom
Autor angemahnte Beendigung der Brandrodung und dem Abholzen der
Regenwälder birgt für Entwicklungsländer nicht unbeträchtliche
Nebenwirkungen, denn sie sind auf die Erschließung neuer
landwirtschaftlicher Nutzflächen und die Devisen aus dem Holz-Export
angewiesen. Ebenso ist die hier befürwortete Wiederaufforstung zwar
wünschenswert, aber aus ökonomischer Sicht wenig lukrativ.
s. (http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3925725164/unglaublichkeite/302-5114787-2863200)
Weil eine "Klimaerwärmung" im Grunde wenig schreckt, und die Amerikaner im letzten Winter ganz andere Erfahrungen gemacht haben, greift man eine Idee auf, die sich der Potsdamer Professor Stephan Rahmdorf aus Hypothesen Anderer zurechtgerechnet und die ihm immerhin eine 1 Million US$ schwere Anerkennung eingebracht hatte. Danach führt die angebliche Klimaerwärmung durch CO2 nicht zu einem angenehm wärmeren Klima, sondern über die Abschwächung des Golfstroms zu einer neuen Eiszeit, die vor allem Europa heimsuchen wird. Die neue Klimakatastrophe bedeutet daher: "Abkühlung, Trockenheit und mehr Stürme", das wiederum senkt die "Carrying Capacity der Erde" d.h. die Erde kann deutlich weniger Menschen "mit Nahrung Trinkwasser und Energie versorgen" und das führt zu "Grenzproblemen, globalen Konflikten und Wirtschaftsmalaise" und - damit zu mehr Terroristen. Damit ist im Grunde der gesamte Inhalt des Papiers wiedergegeben.
Auszuschließen ist nicht, daß so etwas wie die kleine Eiszeit bald wiederkommt. Nur, geht es dem neuen Pentagon-Papier darum? Wenn das der Fall wäre, würde man alle Anstrengungen unternehmen, 1. das blöde CO2-Argument endlich aufzugeben, 2. die Nutzung der Kernenergie weiterzuentwickeln und 3. möglichst schnell die Kernfusion in den Griff zu bekommen? Nichts dergleichen geschieht, aus vielerlei Gründen, und weil dafür kein Geld übrig ist. Denn das vorhandene Geld soll das Weltfinanzsystem retten (und das Klima ist der Vorwand) und allenfalls noch die internationale Polizei gegen den Terrorismus angemessen bewaffnen.
Der Milliardär Gary Comer und andere weniger bekannte US-Krösose nehmen sich der neuen Sache an und machen die Verkündigung der Klimakatastrophe nun plötzlich zu ihrer philanthropischen Herzensangelegenheit. Das Weltwirtschaftsforum in Davon hatte bereits auf seinem letzten Treffen Robert Gagosian vom Massachusetts Institut die Politikmacher ermahnen lassen, die Möglichkeit einen abrupten plötzlichen Klimawechsels in den nächsten 20 Jahren ins Auge zu fassen. Und Hollywood kündigt für den kommenden Sommer mit "Der Tag nach dem Morgigen" einen entsprechenden Film an. In ihm wird Dennis Quaid als Wissenschaftler die Welt vor der kommenden Eiszeit retten, die durch die Klimaerwärmung ausgelöst wird.
Verantwortlich für die neue Gruselstudie zeichnen Andrew Marshall, Peter Schwarz und Dough Randall. Der 82 jährige Marshall betreibt seit 1973 einen geheimnisumwobenen Think Tank, in dem für das Verteidigungsministerium künftige Bedrohungen und entsprechende Gegenmaßnahmen angedacht werden. Donald Rumsfeld hatte ihn zum Beispiel damit beauftragt die "Transformation" des US-Militärs zu ihrer Rolle als Kämpfer gegen weltweite Terroristen vorzubereiten. Er tat das, und schlug dafür gleich ein ganzes Arsenal neuer Wunderwaffen vor. Der andere hat eine jüngere, dafür bewegtere Geschichte. Er kam ursprünglich aus der Nachwuchs-Führungsschicht von Royal Dutch/Shell, arbeitete dann für mehrere Organisationen darunter auch für den CIA und entwarf für Steven Spielberg futuristische Filmszenarios z.B. für Minority Report. Schließlich gehörte er zusammen mit Coautor Doug Randall zur Aufsichtgruppe des Global Business Network.
Man sieht, es geht um Business nicht um Klima.
(Auszüge aus http://www.spatzseite.de/20040229.htm)
Doch die Auswirkungen auf die weltweite Kühltechnologie und damit die weltweite Ernährungssituation forderten wegen Lebensmittelvergiftungen und -verfall viele Todesopfer. (aus: http://www.wasserauto.de/html/okostaat.html )
Die Autoren Roger A. Maduro, Ralf Schauerhammer weisen im Buch "Ozonloch, das mißbrauchte Naturwunder" darauf hin,
daß FCKWs kein Loch in unsere Atmosphäre fressen. Die beiden
Forscher haben das wissenschaftlich Erkennbare an der Ozonhypothese
umfassend untersucht und zusammengestellt. Dabei stießen sie auf ungeheure
Interessenverquickungen zwischen denen, die behaupten, der Mensch erzeuge
durch sogenannte FCKWs Ozonlöcher, Unternehmen der chemischen Industrie,
die teurere Ersatzstoffe verkaufen wollen, und verwaltungssüchtigen
Politikern.
Sie stellen ausführlich dar, dass es sich beim
Ozonloch um ein natürliches Phänomen handelt, dass in erster Linie durch
„winterliche Wirbel" sowie natürliche Chlorquellen wie Vulkane und nicht
durch die „bösen FCKWs" jedes Jahr aufs neue entsteht. Außerdem zeigen die
angeführten Messdaten, dass es in den letzten Jahrzehnten nicht zu einer
Vergrößerung des Ozonlochs und auch nicht zu den befürchteten negativen
Auswirkungen - nämlich dem Anstieg der UV-Strahlung - kam.
Die Autoren setzen sich mit der Frage
auseinander, wie und warum Medien, Politiker, Wissenschaftler,
Umweltaktivisten und die großen Chemiekonzerne nicht müde werden, den
Mythos vom Ozonloch als eine vom Menschen verursachte Umweltkatastrophe zu
schüren. Computergestützte Zukunfts-Visionen, die auf unzureichenden Daten
beruhen, Ängste schüren und damit für die Politik nutzbar werden, sind nur
ein Beispiel für die vermeintlich gesicherten Grundlagen der
Ozonloch-Theorie.
(s. Buchbesprechung http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3925725113/unglaublichkeite/302-5114787-2863200)
Der Beginn der 'Klimakatastrophe' war die Treibhausgaslüge, dass nämlich
die Erhöhung der Anteile gewisser Spurengase in der Atmosphäre zu einer
Erhöhung der bodennahen Lufttemperaturen führen sollte, und die nächste
Lüge war, dass dies der gleiche physikalische Mechanismus sein soll, der
im Sonnenschein für die erhöhte Innentemperatur des Autos verantwortlich
sein soll. Die nächste Lüge besteht darin, zu behaupten, eine Erhöhung der
Mittelwerte der bodennahen Lufttemperaturen wäre eine ,,Katastrophe",
obwohl dies vermutlich der Menschheit Vorteile bringen würde. Diese
Argumentationslinie wurde von vielen selbsternannten
,,Umweltwissenschaftlern" übernommen: Jede Veränderung irgendwelcher
fiktiver Umweltmittelwerte muß eine Umweltkatastrophe sein. Dabei sind die
Klimarechenzentren, die ja nichts produzieren können, was irgendeinen Wert
für irgendeine Wissenschaft hat, sicher eine größere Bedrohung für die
Umwelt als das lebensnotwendige Kohlendioxyd. Aber eine noch wesentlich
größere Bedrohung für die Umwelt sind die von Leser Professor Heinloth
genannten Klimakatastrophenkommissionen. Ich warte darauf, dass diese
Kommissionen beschließen werden, dass zwei mal zwei gleich acht ist, und
als gute Demokraten werden wir uns in Zukunft daran
halten.
(Professor Dr. Gerhard Gerlich, Technische Universität,
Braunschweig in: http://www.dimagb.de/info/bauphys/umwelt/thdikt.html)
Weil eine "Klimaerwärmung" im Grunde wenig schreckt, und die Amerikaner im letzten Winter ganz andere Erfahrungen gemacht haben, greift man eine Idee auf, die sich der Potsdamer Professor Stephan Rahmdorf aus Hypothesen Anderer zurechtgerechnet und die ihm immerhin eine 1 Million US$ schwere Anerkennung eingebracht hatte. Danach führt die angebliche Klimaerwärmung durch CO2 nicht zu einem angenehm wärmeren Klima, sondern über die Abschwächung des Golfstroms zu einer neuen Eiszeit, die vor allem Europa heimsuchen wird. Die neue Klimakatastrophe bedeutet daher: "Abkühlung, Trockenheit und mehr Stürme", das wiederum senkt die "Carrying Capacity der Erde" d.h. die Erde kann deutlich weniger Menschen "mit Nahrung Trinkwasser und Energie versorgen" und das führt zu "Grenzproblemen, globalen Konflikten und Wirtschaftsmalaise" und - damit zu mehr Terroristen. Damit ist im Grunde der gesamte Inhalt des Papiers wiedergegeben.
Auszuschließen ist nicht, daß so etwas wie die kleine Eiszeit bald wiederkommt. Nur, geht es dem neuen Pentagon-Papier darum? Wenn das der Fall wäre, würde man alle Anstrengungen unternehmen, 1. das blöde CO2-Argument endlich aufzugeben, 2. die Nutzung der Kernenergie weiterzuentwickeln und 3. möglichst schnell die Kernfusion in den Griff zu bekommen? Nichts dergleichen geschieht, aus vielerlei Gründen, und weil dafür kein Geld übrig ist. Denn das vorhandene Geld soll das Weltfinanzsystem retten (und das Klima ist der Vorwand) und allenfalls noch die internationale Polizei gegen den Terrorismus angemessen bewaffnen.
Der Milliardär Gary Comer und andere weniger bekannte US-Krösose nehmen sich der neuen Sache an und machen die Verkündigung der Klimakatastrophe nun plötzlich zu ihrer philanthropischen Herzensangelegenheit. Das Weltwirtschaftsforum in Davon hatte bereits auf seinem letzten Treffen Robert Gagosian vom Massachusetts Institut die Politikmacher ermahnen lassen, die Möglichkeit einen abrupten plötzlichen Klimawechsels in den nächsten 20 Jahren ins Auge zu fassen. Und Hollywood kündigt für den kommenden Sommer mit "Der Tag nach dem Morgigen" einen entsprechenden Film an. In ihm wird Dennis Quaid als Wissenschaftler die Welt vor der kommenden Eiszeit retten, die durch die Klimaerwärmung ausgelöst wird.
Verantwortlich für die neue Gruselstudie zeichnen Andrew Marshall, Peter Schwarz und Dough Randall. Der 82 jährige Marshall betreibt seit 1973 einen geheimnisumwobenen Think Tank, in dem für das Verteidigungsministerium künftige Bedrohungen und entsprechende Gegenmaßnahmen angedacht werden. Donald Rumsfeld hatte ihn zum Beispiel damit beauftragt die "Transformation" des US-Militärs zu ihrer Rolle als Kämpfer gegen weltweite Terroristen vorzubereiten. Er tat das, und schlug dafür gleich ein ganzes Arsenal neuer Wunderwaffen vor. Der andere hat eine jüngere, dafür bewegtere Geschichte. Er kam ursprünglich aus der Nachwuchs-Führungsschicht von Royal Dutch/Shell, arbeitete dann für mehrere Organisationen darunter auch für den CIA und entwarf für Steven Spielberg futuristische Filmszenarios z.B. für Minority Report. Schließlich gehörte er zusammen mit Coautor Doug Randall zur Aufsichtgruppe des Global Business Network.
Man sieht, es geht um Business nicht um Klima.
(Auszüge aus http://www.spatzseite.de/20040229.htm)
Richtig ist, daß die Ozonlöcher solange existieren, wie die Erde eine Sauerstoff-atmosphäre hat und die Sonne darauf scheint. Die Ozonlöcher sind der Atmosphärenforschung schon lange bekannt, und z.B. während des internationalen geophysikalischen Jahres 1957 ausgiebig erforscht worden. Die Ozonlöcher gibt es deshalb, weil die Sonne an den Polen schräg einstrahlt und nicht mehr ausreichend Energie für den Ozonaufbau aus Sauerstoff vorhanden ist. Die Ozonwerte in der Atmosphäre werden z.B. seit 1935(!) in Tromsö/Norwegen gemessen. Die Meßwerte liegen in einer natürlichen Schwankungsbreite von +/-15% und stehen in einem exakten Verhältnis zum Jahresrhythmus von Sommer und Winter sowie der Sonnenaktivität. Seit der Produktion von FCKWs sind keine feststellbaren Veränderungen zu Ungunsten der Ozonwerte aufgetreten.
Richtig ist, daß es in der Sauerstoffatmosphäre einen ständigen Prozeß von Ozonaufbau und Ozonverfall gibt. Die gerichtet einstrahlende Sonnenenergie spaltet O2 in einzelne Sauerstoffatome auf, die sich kurzzeitig zu O3Molekülen (Ozon) verbinden. Wenn diese wieder zerfallen, wird die freiwerdende Energie kugelförmig abgegeben, also mindestens die Hälfte der Energie wieder von der Erde weg gestrahlt. So wird die UVC-Strahlung (das ist der Anteil mit der höchsten Energie, auch harte Sonnenstrahlung genannt) quasi gebremst. Am Äquator, wo die Sonne genau senkrecht auf die Atmosphäre scheint, sind die höchsten Ozonwerte zu messen. Je weiter man sich vom Äquator entfernt, um so schräger scheint die Sonne auf die Atmosphäre. Das bedeutet, daß pro Bodenfläche und dazugehöriger Luftsäule darüber immer weniger Energie für den Prozeß des Ozonaufbaus vorhanden ist. So nehmen die meßbaren Ozonwerte zu den Polen hin ab. Wenn im Dezember die Nordhälfte der Erde, durch die relative Schrägstellung der Rotationsachse zur Umlaufbahn, am weitesten von der Sonne entfernt ist, haben wir Winter und das Ozonloch am Nordpol ist am größten, weil jetzt die geringste Energie von der Sonne ankommt. Gleichzeitig ist auf der Südhalbkugel Sommer (z.B. Australien) und das Ozonloch über dem Südpol ist am kleinsten. Im Juni ist dann genau das Gegenteil der Fall.
Richtig ist, daß die Atmosphäre niemals den allerkleinsten Schaden durch FCKWs erlitten hat und der Prozeß des Ozonaufbaus in der Atmosphäre durch FCKWs in keinster Weise vermindert wurde. FCKWs sind sehr stabile, chemisch träge, ungiftige und nicht brennbare Stoffe. Wenn sie freigesetzt werden, fallen sie aufgrund der Schwerkraft nach unten, da sie vier- bis achtmal schwerer als Luft sind. Sie rutschen weder am Längengrad an den Südpol, wo der Ozonschwund am schlimmsten sein soll, noch 'diffundieren' sie auf irgendeine Weise in die Atmosphäre. Die jährliche Produktion von FCKWs lag in der Blütezeit bei etwa zwei Millionen Tonnen. Darin sind 1,4 Millionen Tonnen Chlor und 450.000 Tonnen Fluor enthalten, die aber nicht in die Atmosphäre gelangen. Tatsächlich in die Atmosphäre gelangen jährlich: mehr als 600 Millionen Tonnen Chlor aus Meerwasserverdunstung, nach den vorsichtigsten Minimalschätzungen 36 Millionen Tonnen Chlorgase aus Vulkantätigkeit in Jahren ohne! größere Eruptionen, über acht Millionen Tonnen Chlor durch Verbrennung von Biomasse, mehr als sechs Millionen Tonnen Fluorgas aus inaktiven Vulkanen und mehr als fünf Millionen Tonnen Methylchlorid aus ozeanischer Biomasse, um die wichtigsten natürlichen Quellen zu nennen. Da würden die zwei Millionen Tonnen Chlor und Fluor aus den FCKWs gar nicht auffallen, selbst wenn sie wirklich in die Atmosphäre kämen. Es sei denn, daß sie eine wirklich grandiose Intelligenz hätten und wüßten, daß sie 'die bösen' Atome aus den FCKWs der Menschen wären und deshalb Millionen von Ozonmolekülen zerstören müssen, und die mindestens 655 Millionen Tonnen Atome aus den natürlichen Quellen wüßten, daß sie 'die guten' Atome sind und sich in der Atmosphäre, vor allem dem Ozon gegenüber, friedlich zu verhalten haben. (Übrigens werden bei großen Vulkaneruptionen einige 100 Millionen Tonnen Chlor- und Fluorgase in die Atmosphäre geschleudert, und die Menschen müßten einige tausend Jahre FCKWs produzieren, um an diese Mengen heranzukommen, die allein in den letzten hundert Jahren auf diese Weise freigesetzt wurden!)
Richtig ist, daß für die Herstellung der Ersatzstoffe mehr Ressourcen und mehr Energie gebraucht werden. Sie sind für Umwelt und Gesundheit weitaus problematischer, als die FCKWs selbst. Ebenso müssen für die Erwirtschaftung des Kaufpreises mehr Energie und Ressourcen verbraucht werden, da die FCKW-Ersatzstoffe 10- bis 30mal teurer sind als die FCKWs.
Richtig ist, daß es zu allen Zeiten (vor allem vor der Industrialisierung) im Sommer bei Hochdruckwetterlage, blauem Himmel und hohen Temperaturen die höchsten Ozonwerte in der Luft gab. Sie sind auch heute noch dort am höchsten, wo die Luft am saubersten ist. So z.B. in Naturschutzgebieten, wo Industrie und Straßen weit weg sind. Und saubere Luft ist für Menschen schon immer gesund gewesen. Die in der Natur vorkommenden Ozonwerte sind weder zu hoch, noch gesundheitsschädlich. Solche kann man nur künstlich herstellen. Es ist geradezu ein Schwerverbrechen, wenn man im Ozonverteufelungswahn den Eltern sagt, sie sollen bei solchem Wetter ihre Kinder in der Wohnung einsperren, weil die Ozonwerte zu hoch und gefährlich seien. Das einzige, worauf man achten muß, ist, daß man nicht unvorbereitet und 'ohne Übung' zu lange in die pralle Sonne geht. Denn damit verbrennt man sich die Haut. Aber mehr als einen Sonnenbrand bekommt man davon auch nicht. Hautkrebs hat nichts mit zu viel Sonne, Ozonlöchern, FCKWs oder Autoabgasen zu tun. Und bessere Sonnenverträglichkeit bekommt man z.B., wenn man seine Ernährung verbessert und wieder mehr Rohkost zu sich nimmt.
Richtig ist, daß die einzige 'Vorläufersubstanz' von Ozon der Sauerstoff in sauberster Luft ist. Autoabgase und Industrieemissionen verhindern gerade die Ozonbildung. Als es im Sommer 1994 in Großstädten generelle Fahrverbote gab, sind die Ozonwerte gestiegen, anstatt zu sinken. Es grenzt an ein Medienwunder, daß im Frühjahr 1995 in den Meldungen über die Auswertungen dieser Messungen in diesem Punkt einmal die Wahrheit geschrieben wurde. Gelogen wurde allerdings gleich wieder, als behauptet wurde, die Autoabgase würden ja raus aufs weite Land wabern (z.B. in die Naturschutzgebiete) und wären also trotzdem die Ursache für die dann dort erhöhten Ozonwerte.
Richtig ist, daß ein Katalysator die Autoabgase noch sehr viel giftiger macht, als sie ohnehin schon sind. Das, was dem Fahrer eines Autos mit geregeltem 3-Wege-Katalysator erlaubt ist und ihm obendrein noch als umweltfreundlich verkauft wird, ist den Firmen der chemischen Industrie aufgrund gesetzlicher Vorschriften striktestens verboten: nämlich jedwede Katalysatortechnik in freier Verbindung mit der Außenluftatmosphäre zu betreiben!!! Aus Kat-Autos gelangen Cyanwasserstoff (Blausäuregas), Schwefeltrioxid, Schwefelwasserstoff, Phosphorsäureester (schweres Nervengas), Phosgen (Kampfgas/1. Weltkrieg) und Lachgas in die Atemluft. Ebenso verliert ein Kat-Auto pro Kilometer etwa 50 Billionen Platinatome. Nach Aussagen seriöser Chemiker, Metallurgen, Toxikologen und Ärzte sind dies für die Umwelt und die Gesundheit katastrophale Mißstände. So sind die Platinemissionen viel schädlicher, als alles, was jemals an Blei aus einem Auspuff kam. Zudem weiß kaum ein Kat-Auto-Fahrer, daß per europäischer Sondergenehmigung in den Kraftstoffen für Bleifreibetrieb in Kat-Fahrzeugen bis zu 5 % Benzol zulässig sind. Auch das ist eine Katastrophe für die Gesundheit. Im Innenraum von Kat-Autos kann man außerdem eine elektromagnetische Wechselfeldstrahlung von bis zu 500nT (Nano Tesla) messen. Das ist das 10fache dessen, was nach Einschätzung von Strahlenmedizinern die Schadgrenze von 50nT darstellt. Von gewissenlosen Politikern und einer sträflich schweigenden Automobilindustrie, die beide um all diese Dinge wissen, wird die Öffentlichkeit in schlimmster Weise belogen. Auch die mit vielen Zeitschriften am Markt vertretene Kfz-Presse macht sich durch das Verschweigen der wirklichen Fakten schuldig, weil sie so der ihr gegebenen Informationspflicht nicht nachkommt.
Nun stellt sich natürlich die Frage, warum werden denn überhaupt all diese Lügen verbreitet ?
Hinsichtlich des Ozonlochszenarios dürfte gelten: Die Produktion von FCKWs war patentiert. Aber Patente sind zeitlich begrenzt. Es stand das Datum bevor, an dem die Patente auslaufen. Da nun alle Chemiefirmen ohne Lizenzabgaben FCKWs hätten produzieren können, und die Länder der Dritten Welt jetzt FCKW-Fabriken aus dem Boden gestampft hätten, mußten die FCKWs irgendwie verteufelt werden, denn den Patentinhabern drohten ja riesige Profiteinbußen. So beauftragte man Wissenschaftler, all diese Lügen zu erfinden und sie als wissenschaftlich bewiesene Fakten zu verbreiten.
Christian Joswig
Quelle: http://members.internettrash.com/medwiss2/ozon.html#ozonlueg; entnommen aus http://www.klaus-krusche.de/ozon.htm)Hinsichtlich des 'Treibhausklimakatastrophenszenarios' sind die Nutznießer auch leicht erkennbar:
"Lassen wir die Frage, ob es bei Anlegung strenger
wissenschaftlicher Kriterien haltbar ist, die Gefahr einer
Klimakatastrophe für die Zukunft vorherzusagen, so kommt man doch zu
folgender Feststellung: Ein mit Umweltschutzgedanken angetriebenes
,,Klimakatastrophenkarussel", wie ich es nennen möchte, ganz im Sinne von
Leser Dr. Thüne, wird in Fahrt gehalten: Unter anderem von Politikern, die
keine Gelegenheit zur Profilierung auslassen; von verschiedenen
Forschungsinstituten, bei denen Kosten und Personalstopp nun weniger
Themen sind, ganz zu schweigen von Profilierungsmöglichkeiten; durch
Ökoinstitute, bei denen die Klimakatastrophe einen nicht unwesentlichen
Anteil an ihrer Existenz ausmacht, durch Meteorologen und andere
Wissenschaftler, die vom Frust früherer Jahre erlöst und zum begehrten
Fachmann werden mit wesentlich erweitertem Meßgerätepark.
Hinzu kommen
Gesellschaften, Vereine und Stiftungen., die ein zusätzliches
Identifikationsobjekt gefunden und damit weitere Argumente für Mitglieder-
und Spendenwerbung haben, sowie nicht zu vergessen - Journalisten, die zu
gefragten und beachteten Fachreportern geworden sind. Gegenkräfte gibt es
praktisch kaum. Jeder wird durch den anderen bestätigt, angesteckt,
gedeckt rückgekoppelt, in Resonanz versetzt."
(Professor Dr. Dr. Hans Hompesch, Dortmund in Leserbrief zum Thema "Treibhauseffekt", Quelle: T.A.Z. vom 18.05.1996, Artikel von Dr. Wolfgang Thüne, zit. in : http://www.dimagb.de/info/bauphys/umwelt/thdikt.html)
"Ich bin Meteorologe im Nordwesten der USA (Idaho), der nun die Signaturen der
"Scalar Weapons" (HAARP) in den Wolken dazu benutzt, um meine Wettervorhersagen zu verbessern. Nach
näherer Betrachtung von hochauflösenden Satellitenbildern gibt es nach
meiner Meinung keine Frage, dass diese Stürme verändert und zu ihren
finalen Bestimmungsorten geführt wurden. Es gibt keine Zweifel was dies
betrifft.
Ich bin zu einem weiteren Schluss gelangt, nämlich, dass das gesamte
Wetter der Welt gesteuert wird. Es gibt keine Flut, keinen Sturm, keinen Cyclon oder Dürre, denen nicht
erlaubt ist, stattzufinden.
Die Kontrolle des globalen Wetters ist komplett. Über diesen Weg ist es
sehr viel leichter, die gesamten Wetterabläufe innerhalb des Systems zu
kontrollieren.
(www.lightwatcher.co/chemtrails/hos.htm, dt. Übersetzung und dankenswerter Weise zur Verfügung gestellt durch P. Platte)
Um HAARP gezielt zu Wetter- oder sonstigen Manipulation (z.B. Mind Control) einsetzen zu können, ist es nötig, Barium und Aluminium in gigantischen Mengen in der Atmosphäre auszubringen - was durch Sprühflugzeuge geschieht (Chemtrails)!
Vieles spricht dafür, daß durch die Chemtrailsverursacher eine möglichst umfassende oder gar totale Wetterkontrolle/manipulation angestrebt wird. (s. Chemtrails-Ziele)
Wer Stürme, Hagel , Regen, Überflutungen oder Trockenheit erzeugen bzw. lenken oder verhindern kann, besitzt damit Mittel, um ganze Gebiete, Länder oder Kontinenten zu allem Möglichen zu erpressen, zu schaden oder zu nützen. Da solche Manipulationen bzw. Verbrechen schwer gerichtsverwertbar nachzuweisen sind, können die Verantwortlichen kaum je zur irdischen Rechenschaft gezogen werden. In der geistigen Welt freilich wird ihnen alles bis ins Detail auf die Rechnung geschrieben werden.
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