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Wetterkontrolle und Wettermanipulation als Herrschafts- und Profitmittel

Treibhauseffekt, Klimawandel, Ozonloch als getarnte Lügenrechtfertigung zur Wettermanipulation mittels Chemtrails

    typische Chemtrails-Kreuzungsmuster


Inhaltsübersicht:


Klima-Lügen als Rechtfertigung für Chemtrails

    In der Regel leugnen 'offizielle' Stellen, Politiker und Wetterdienste, daß es klimamanipulierende Sprühaktivitäten mit Chemikalien durch Flugzeuge (Chemtrails) gäbe. Wo diese Verleugnungspolitik nicht durchzuhalten ist, oder Chemtrails-Insider (wie z.B. 'Deep Shield') das Schweigen durchbrechen, werden Chemtrails als (hochprofitable) Retter gegen das Ozonloch, gegen den Treibhauseffekt und gegen den angeblichen Untergang der Menschheit während der nächsten paar Jahrzehnte aufgrund der Klimawandelfolgen dargestellt.
    Aber auch das dürfte wohl nur eine Lüge sein, die weitergehende und bedeutsamere Absichten verschleiern, für die auch die Chemtrails nur ein Mittel unter vielen ist, u.a. die weitestmögliche Kontrolle und Manipulation des weltweiten Wetters. Ohne das weltweite massive Versprühen von Barium- und Aluminiumbestandteilen wären nämlich viele andere (verbrecherische) Ziele z.B. für HAARP nicht erreichbar.
    Aufschlußreich ist nun, daß sowohl die Chemtrails-Leugnungen wie auch die scheinbar positiven Begründungen für Chemtrails und die damit angeblichen Nutzeffekte auf krassen Lügen beruhen. Sie werden wohl von denselben Profiteuren durch die ihnen hörigen Medien weltweit verbreitet, die auch wiederum am meisten von dem gigantischen Profitunternehmen der Chemtrailflüge profitieren dürften.

    Nachfolgend einige Beispiele durch verschiedene Autoren, auf welch tönernen Füßen das Bedrohungsszenario des 'tödlichen Klimawandels' steht bzw. wie mit Klimalügen in gigantischem Ausmaße durch verschiedene Interessengruppen Geld verdient wird.

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Mythos Treibhauseffekt

Die "Klima-Ideologen" selbst wissen am besten, dass das Wetter überall auf dem Globus noch nie CO2-abhängig war, auch jetzt nicht ist und nie sein wird." (Wolfgang Thüne, Meteorologe und Soziologe, ist Referent für Grundsatzfragen in einem Umweltministerium. Er moderierte 1971 bis 1986 nebenberuflich den ZDF-Wetterbericht.)

Der Klimatologe stellt die wissenschaftlich greifbaren Tatsachen zum sogen. Treibhauseffekt zusammen. Sie sprechen gegen die hochgeputschte Hysterie mit der Klimakatastrophe. Sinnvoller als Energiesteuer und Deindustrialisierung erscheint ihm - wenn man trotzdem den CO2 -Gehalt der Luft mindern wollte - Aufforstung und Intensivierung der Landwirtschaft.

Wem schadet das ausgestoßene CO2 eigentlich - den Pflanzen, die es zum Überleben benötigen?
Ähnlich wie bei der Ozonloch-Diskussion spielen auch hier wieder Computer-Modelle, die durch die Prophezeiung von Umweltkatastrophen Massen in Aufruhr versetzen, eine wichtige Rolle.
    Dem Autor enttarnt die unzureichende wissenschaftliche Grundlage derartiger Modelle, unter anderem, indem er aufzeigt, dass die Entwicklung, die sie nachträglich für die letzten Jahrzehnte berechnet haben, nicht eingetreten ist.
Welche Auswirkungen hat die derzeitige Emission von Treibhausgasen und vor allem wann ist mit deren Eintreten zu Rechnen? Glaubhaft weist der Autor hier nach, dass in den nächsten 100 Jahren die Temperaturerhöhung nur etwa 1,5° statt wie prophezeit 3°-5°C betragen wird. Für überstürztes Handeln - wie es z.B. durch Chemtrails praktiziert wird - besteht also keine Veranlassung. Außerdem belegt er durch Messreihen der vergangenen Jahrzehnte, dass der größte Teil der Erwärmung in die Wintermonate fallen wird. Statt mit Dürren müssen wir also nur mit weniger Kälte-Einbrüchen rechnen.
    Und auch das Eis an den Polen schmilzt nicht, nur weil die Temperatur von -20° auf -19°C gestiegen ist. Die Werte (z.B. der Anstieg der Treibhausgas-Emission), die der Verfasser des Buches dabei zu Grunde legt, befinden sich dabei keines Falls am unteren oder oberen Rand sondern im Mittelfeld der allgemeinen Prognosen und machen seine Voraussagen damit um so wahrscheinlicher.

    Als letzte Frage bleibt noch zu beantworten (Wenn man überhaupt an die globale Erwärmung und die daraus resultierenden Katastrophen-Theorien glauben will.): Was sollte man vorsorglich dagegen tun? Den globalen CO2 -Ausstoß drastisch verringern und damit die ökonomische Entwicklung der Dritten Welt nicht nur verlangsamen sondern aktiv behindern?! Mal ganz zu schweigen davon, dass derzeit auch für die Industrieländer Öl, Kohle und Erdgas noch die wichtigsten Energieträger sind.
    Aber auch die vom Autor angemahnte Beendigung der Brandrodung und dem Abholzen der Regenwälder birgt für Entwicklungsländer nicht unbeträchtliche Nebenwirkungen, denn sie sind auf die Erschließung neuer landwirtschaftlicher Nutzflächen und die Devisen aus dem Holz-Export angewiesen. Ebenso ist die hier befürwortete Wiederaufforstung zwar wünschenswert, aber aus ökonomischer Sicht wenig lukrativ.

s. (http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3925725164/unglaublichkeite/302-5114787-2863200)

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Klimaveränderung durch Sonnenaktivitäten statt durch CO2

Klima-Ketzer Henrik Svensmark, Physiker am dänischen Weltrauminstitut in Kopenhagen, mischt zurzeit die Szene der etablierten Klimaforschung mit einer ketzerischen Behauptung kräftig auf. Nicht das Kohlendioxid CO2 ist Schuld an der Klimaveränderung, sagt der Klima-Ketzer, sondern die Aktivitäten der Sonne. Sie soll das irdische Klima fester im Griff haben, als wir bisher vermuten. Waren die weltweiten Klimakonferenzen zur Reduzierung des CO2-Ausstoßes und Minderung des Treibhauseffektes alle für die Katz? (http://members.internettrash.com/medwiss2/sonneozon4.html)

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Abkühlung der Regionen am Südpol

In weiten Regionen kühlte der Südpol in den letzten 35 Jahren deutlich ab. US-Forscher belegten diesen Trend, der überraschend gegen die messbare globale Erwärmung im letzten Jahrhundert verläuft, anhand von Messungen an der Oberfläche der trockenen Täler im McMurdo-Gebiet. (http://members.internettrash.com/medwiss2/ozonsuedpolkuehltab.html)

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Neue Eiszeit statt Treibhauseffekt? Pentagon als Schwarzmaler

Das Pentagon zieht eine neue Variante der Klimakatastrophe aus der Tasche. Es kümmert sich weniger um das CO2 (aber Kyoto ist noch dabei), sondern vor allem um die Katastrophenszenarios, mit denen man uns in den letzten Jahren geschreckt hat. Es tut das amerikanisch, d.h. größer, schneller, schrecklicher - damit es im üblichen Sinne für bestimmte Leute Profit bringt.

Weil eine "Klimaerwärmung" im Grunde wenig schreckt, und die Amerikaner im letzten Winter ganz andere Erfahrungen gemacht haben, greift man eine Idee auf, die sich der Potsdamer Professor Stephan Rahmdorf aus Hypothesen Anderer zurechtgerechnet und die ihm immerhin eine 1 Million US$ schwere Anerkennung eingebracht hatte. Danach führt die angebliche Klimaerwärmung durch CO2 nicht zu einem angenehm wärmeren Klima, sondern über die Abschwächung des Golfstroms zu einer neuen Eiszeit, die vor allem Europa heimsuchen wird. Die neue Klimakatastrophe bedeutet daher: "Abkühlung, Trockenheit und mehr Stürme", das wiederum senkt die "Carrying Capacity der Erde" d.h. die Erde kann deutlich weniger Menschen "mit Nahrung Trinkwasser und Energie versorgen" und das führt zu "Grenzproblemen, globalen Konflikten und Wirtschaftsmalaise" und - damit zu mehr Terroristen. Damit ist im Grunde der gesamte Inhalt des Papiers wiedergegeben.

Auszuschließen ist nicht, daß so etwas wie die kleine Eiszeit bald wiederkommt. Nur, geht es dem neuen Pentagon-Papier darum? Wenn das der Fall wäre, würde man alle Anstrengungen unternehmen, 1. das blöde CO2-Argument endlich aufzugeben, 2. die Nutzung der Kernenergie weiterzuentwickeln und 3. möglichst schnell die Kernfusion in den Griff zu bekommen? Nichts dergleichen geschieht, aus vielerlei Gründen, und weil dafür kein Geld übrig ist. Denn das vorhandene Geld soll das Weltfinanzsystem retten (und das Klima ist der Vorwand) und allenfalls noch die internationale Polizei gegen den Terrorismus angemessen bewaffnen.

Der Milliardär Gary Comer und andere weniger bekannte US-Krösose nehmen sich der neuen Sache an und machen die Verkündigung der Klimakatastrophe nun plötzlich zu ihrer philanthropischen Herzensangelegenheit. Das Weltwirtschaftsforum in Davon hatte bereits auf seinem letzten Treffen Robert Gagosian vom Massachusetts Institut die Politikmacher ermahnen lassen, die Möglichkeit einen abrupten plötzlichen Klimawechsels in den nächsten 20 Jahren ins Auge zu fassen. Und Hollywood kündigt für den kommenden Sommer mit "Der Tag nach dem Morgigen" einen entsprechenden Film an. In ihm wird Dennis Quaid als Wissenschaftler die Welt vor der kommenden Eiszeit retten, die durch die Klimaerwärmung ausgelöst wird.

Verantwortlich für die neue Gruselstudie zeichnen Andrew Marshall, Peter Schwarz und Dough Randall. Der 82 jährige Marshall betreibt seit 1973 einen geheimnisumwobenen Think Tank, in dem für das Verteidigungsministerium künftige Bedrohungen und entsprechende Gegenmaßnahmen angedacht werden. Donald Rumsfeld hatte ihn zum Beispiel damit beauftragt die "Transformation" des US-Militärs zu ihrer Rolle als Kämpfer gegen weltweite Terroristen vorzubereiten. Er tat das, und schlug dafür gleich ein ganzes Arsenal neuer Wunderwaffen vor. Der andere hat eine jüngere, dafür bewegtere Geschichte. Er kam ursprünglich aus der Nachwuchs-Führungsschicht von Royal Dutch/Shell, arbeitete dann für mehrere Organisationen darunter auch für den CIA und entwarf für Steven Spielberg futuristische Filmszenarios z.B. für Minority Report. Schließlich gehörte er zusammen mit Coautor Doug Randall zur Aufsichtgruppe des Global Business Network.

Man sieht, es geht um Business nicht um Klima.

(Auszüge aus http://www.spatzseite.de/20040229.htm)

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Ozonloch, profitbringende Zwecklüge?

Die Chlormengen, die bei der völlig unbewiesenen UV-Spaltung der superstabilen FCKWs in (für ihre Schwere prinzipiell unerreichbaren) Höhen freigesetzt würden, sind lächerlich im Vergleich zu den millionenfach größeren Mengen, die tagtäglich durch weltweite (u.a. antarktische) Vulkanaktivitäten und Meersverdunstung frei werden. Hautkrebs und Erblindungen peruanischer und Neuseeländischer Schafe sind virusbedingt und haben nichts mit UV zu tun. Wiedermal reine Propaganda, die entlarvt wurde. Genau so wie das Ozonloch über Europa (Flop des Jahres 1992).

Doch die Auswirkungen auf die weltweite Kühltechnologie und damit die weltweite Ernährungssituation forderten wegen Lebensmittelvergiftungen und -verfall viele Todesopfer. (aus: http://www.wasserauto.de/html/okostaat.html )

Die Autoren Roger A. Maduro, Ralf Schauerhammer weisen im Buch "Ozonloch, das mißbrauchte Naturwunder" darauf hin, daß FCKWs kein Loch in unsere Atmosphäre fressen. Die beiden Forscher haben das wissenschaftlich Erkennbare an der Ozonhypothese umfassend untersucht und zusammengestellt. Dabei stießen sie auf ungeheure Interessenverquickungen zwischen denen, die behaupten, der Mensch erzeuge durch sogenannte FCKWs Ozonlöcher, Unternehmen der chemischen Industrie, die teurere Ersatzstoffe verkaufen wollen, und verwaltungssüchtigen Politikern.
Sie stellen ausführlich dar, dass es sich beim Ozonloch um ein natürliches Phänomen handelt, dass in erster Linie durch „winterliche Wirbel" sowie natürliche Chlorquellen wie Vulkane und nicht durch die „bösen FCKWs" jedes Jahr aufs neue entsteht. Außerdem zeigen die angeführten Messdaten, dass es in den letzten Jahrzehnten nicht zu einer Vergrößerung des Ozonlochs und auch nicht zu den befürchteten negativen Auswirkungen - nämlich dem Anstieg der UV-Strahlung - kam.
Die Autoren setzen sich mit der Frage auseinander, wie und warum Medien, Politiker, Wissenschaftler, Umweltaktivisten und die großen Chemiekonzerne nicht müde werden, den Mythos vom Ozonloch als eine vom Menschen verursachte Umweltkatastrophe zu schüren. Computergestützte Zukunfts-Visionen, die auf unzureichenden Daten beruhen, Ängste schüren und damit für die Politik nutzbar werden, sind nur ein Beispiel für die vermeintlich gesicherten Grundlagen der Ozonloch-Theorie.

(s. Buchbesprechung http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3925725113/unglaublichkeite/302-5114787-2863200)

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Weiterführende kritische Literatur zum Thema 'Klima', 'Klimawandel' und 'Klimaschutz'

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Links zu Lügen über die Ursachen des Klimawandels

Aus FUSION 1/98: KLIMA ! Globale Erwärmung? Die Sonne ist schuld
14.11.2001 Kohlendioxid -Das Ende einer Legende? Auf der UN-Klimakonferenz streitet man um die Reduzierung des weltweiten CO2-Ausstoßes. Klimaforscher Berner führt die Erwärmung der Erde jedoch auf die Sonne zurück - Von Claudia Ehrenstein
14.11.2001 Kosmische Strahlen heizen dem Klima ein Neue These stellt den menschengemachten Treibhauseffekt in Frage von Joachim Laukenmann
(aus http://members.internettrash.com/medwiss2/ozon.html)

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Klimarechenzentren und Klimakatastrophenkommissionen als größte Umweltgefahr

Der Beginn der 'Klimakatastrophe' war die Treibhausgaslüge, dass nämlich die Erhöhung der Anteile gewisser Spurengase in der Atmosphäre zu einer Erhöhung der bodennahen Lufttemperaturen führen sollte, und die nächste Lüge war, dass dies der gleiche physikalische Mechanismus sein soll, der im Sonnenschein für die erhöhte Innentemperatur des Autos verantwortlich sein soll. Die nächste Lüge besteht darin, zu behaupten, eine Erhöhung der Mittelwerte der bodennahen Lufttemperaturen wäre eine ,,Katastrophe", obwohl dies vermutlich der Menschheit Vorteile bringen würde. Diese Argumentationslinie wurde von vielen selbsternannten ,,Umweltwissenschaftlern" übernommen: Jede Veränderung irgendwelcher fiktiver Umweltmittelwerte muß eine Umweltkatastrophe sein. Dabei sind die Klimarechenzentren, die ja nichts produzieren können, was irgendeinen Wert für irgendeine Wissenschaft hat, sicher eine größere Bedrohung für die Umwelt als das lebensnotwendige Kohlendioxyd. Aber eine noch wesentlich größere Bedrohung für die Umwelt sind die von Leser Professor Heinloth genannten Klimakatastrophenkommissionen. Ich warte darauf, dass diese Kommissionen beschließen werden, dass zwei mal zwei gleich acht ist, und als gute Demokraten werden wir uns in Zukunft daran halten.

(Professor Dr. Gerhard Gerlich, Technische Universität, Braunschweig in: http://www.dimagb.de/info/bauphys/umwelt/thdikt.html)

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Neue Eiszeit statt Treibhauseffekt? Pentagon als Schwarzmaler

Das Pentagon zieht eine neue Variante der Klimakatastrophe aus der Tasche. Es kümmert sich weniger um das CO2 (aber Kyoto ist noch dabei), sondern vor allem um die Katastrophenszenarios, mit denen man uns in den letzten Jahren geschreckt hat. Es tut das amerikanisch, d.h. größer, schneller, schrecklicher - damit es im üblichen Sinne für bestimmte Leute Profit bringt.

Weil eine "Klimaerwärmung" im Grunde wenig schreckt, und die Amerikaner im letzten Winter ganz andere Erfahrungen gemacht haben, greift man eine Idee auf, die sich der Potsdamer Professor Stephan Rahmdorf aus Hypothesen Anderer zurechtgerechnet und die ihm immerhin eine 1 Million US$ schwere Anerkennung eingebracht hatte. Danach führt die angebliche Klimaerwärmung durch CO2 nicht zu einem angenehm wärmeren Klima, sondern über die Abschwächung des Golfstroms zu einer neuen Eiszeit, die vor allem Europa heimsuchen wird. Die neue Klimakatastrophe bedeutet daher: "Abkühlung, Trockenheit und mehr Stürme", das wiederum senkt die "Carrying Capacity der Erde" d.h. die Erde kann deutlich weniger Menschen "mit Nahrung Trinkwasser und Energie versorgen" und das führt zu "Grenzproblemen, globalen Konflikten und Wirtschaftsmalaise" und - damit zu mehr Terroristen. Damit ist im Grunde der gesamte Inhalt des Papiers wiedergegeben.

Auszuschließen ist nicht, daß so etwas wie die kleine Eiszeit bald wiederkommt. Nur, geht es dem neuen Pentagon-Papier darum? Wenn das der Fall wäre, würde man alle Anstrengungen unternehmen, 1. das blöde CO2-Argument endlich aufzugeben, 2. die Nutzung der Kernenergie weiterzuentwickeln und 3. möglichst schnell die Kernfusion in den Griff zu bekommen? Nichts dergleichen geschieht, aus vielerlei Gründen, und weil dafür kein Geld übrig ist. Denn das vorhandene Geld soll das Weltfinanzsystem retten (und das Klima ist der Vorwand) und allenfalls noch die internationale Polizei gegen den Terrorismus angemessen bewaffnen.

Der Milliardär Gary Comer und andere weniger bekannte US-Krösose nehmen sich der neuen Sache an und machen die Verkündigung der Klimakatastrophe nun plötzlich zu ihrer philanthropischen Herzensangelegenheit. Das Weltwirtschaftsforum in Davon hatte bereits auf seinem letzten Treffen Robert Gagosian vom Massachusetts Institut die Politikmacher ermahnen lassen, die Möglichkeit einen abrupten plötzlichen Klimawechsels in den nächsten 20 Jahren ins Auge zu fassen. Und Hollywood kündigt für den kommenden Sommer mit "Der Tag nach dem Morgigen" einen entsprechenden Film an. In ihm wird Dennis Quaid als Wissenschaftler die Welt vor der kommenden Eiszeit retten, die durch die Klimaerwärmung ausgelöst wird.

Verantwortlich für die neue Gruselstudie zeichnen Andrew Marshall, Peter Schwarz und Dough Randall. Der 82 jährige Marshall betreibt seit 1973 einen geheimnisumwobenen Think Tank, in dem für das Verteidigungsministerium künftige Bedrohungen und entsprechende Gegenmaßnahmen angedacht werden. Donald Rumsfeld hatte ihn zum Beispiel damit beauftragt die "Transformation" des US-Militärs zu ihrer Rolle als Kämpfer gegen weltweite Terroristen vorzubereiten. Er tat das, und schlug dafür gleich ein ganzes Arsenal neuer Wunderwaffen vor. Der andere hat eine jüngere, dafür bewegtere Geschichte. Er kam ursprünglich aus der Nachwuchs-Führungsschicht von Royal Dutch/Shell, arbeitete dann für mehrere Organisationen darunter auch für den CIA und entwarf für Steven Spielberg futuristische Filmszenarios z.B. für Minority Report. Schließlich gehörte er zusammen mit Coautor Doug Randall zur Aufsichtgruppe des Global Business Network.

Man sieht, es geht um Business nicht um Klima.

(Auszüge aus http://www.spatzseite.de/20040229.htm)

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Verschiedene Lügen über Ozon bzw. das Ozonloch

1. Ozonlüge

Die Ozonlöcher sind 1985 entdeckt worden und 1975 durch die von Menschen produzierten FCKWs entstanden.

Richtig ist, daß die Ozonlöcher solange existieren, wie die Erde eine Sauerstoff-atmosphäre hat und die Sonne darauf scheint. Die Ozonlöcher sind der Atmosphärenforschung schon lange bekannt, und z.B. während des internationalen geophysikalischen Jahres 1957 ausgiebig erforscht worden. Die Ozonlöcher gibt es deshalb, weil die Sonne an den Polen schräg einstrahlt und nicht mehr ausreichend Energie für den Ozonaufbau aus Sauerstoff vorhanden ist. Die Ozonwerte in der Atmosphäre werden z.B. seit 1935(!) in Tromsö/Norwegen gemessen. Die Meßwerte liegen in einer natürlichen Schwankungsbreite von +/-15% und stehen in einem exakten Verhältnis zum Jahresrhythmus von Sommer und Winter sowie der Sonnenaktivität. Seit der Produktion von FCKWs sind keine feststellbaren Veränderungen zu Ungunsten der Ozonwerte aufgetreten.

2. Ozon-Lüge:

Um die Erde gibt es in der Atmosphäre eine statisch vorhandene Ozonschicht, die wie eine Sonnenbrille die Sonnenstrahlung filtert.

Richtig ist, daß es in der Sauerstoffatmosphäre einen ständigen Prozeß von Ozonaufbau und Ozonverfall gibt. Die gerichtet einstrahlende Sonnenenergie spaltet O2 in einzelne Sauerstoffatome auf, die sich kurzzeitig zu O3Molekülen (Ozon) verbinden. Wenn diese wieder zerfallen, wird die freiwerdende Energie kugelförmig abgegeben, also mindestens die Hälfte der Energie wieder von der Erde weg gestrahlt. So wird die UVC-Strahlung (das ist der Anteil mit der höchsten Energie, auch harte Sonnenstrahlung genannt) quasi gebremst. Am Äquator, wo die Sonne genau senkrecht auf die Atmosphäre scheint, sind die höchsten Ozonwerte zu messen. Je weiter man sich vom Äquator entfernt, um so schräger scheint die Sonne auf die Atmosphäre. Das bedeutet, daß pro Bodenfläche und dazugehöriger Luftsäule darüber immer weniger Energie für den Prozeß des Ozonaufbaus vorhanden ist. So nehmen die meßbaren Ozonwerte zu den Polen hin ab. Wenn im Dezember die Nordhälfte der Erde, durch die relative Schrägstellung der Rotationsachse zur Umlaufbahn, am weitesten von der Sonne entfernt ist, haben wir Winter und das Ozonloch am Nordpol ist am größten, weil jetzt die geringste Energie von der Sonne ankommt. Gleichzeitig ist auf der Südhalbkugel Sommer (z.B. Australien) und das Ozonloch über dem Südpol ist am kleinsten. Im Juni ist dann genau das Gegenteil der Fall.

3. Ozon-Lüge:

FCKWs zerstören die Ozonschicht und schaden der Atmosphäre.

Richtig ist, daß die Atmosphäre niemals den allerkleinsten Schaden durch FCKWs erlitten hat und der Prozeß des Ozonaufbaus in der Atmosphäre durch FCKWs in keinster Weise vermindert wurde. FCKWs sind sehr stabile, chemisch träge, ungiftige und nicht brennbare Stoffe. Wenn sie freigesetzt werden, fallen sie aufgrund der Schwerkraft nach unten, da sie vier- bis achtmal schwerer als Luft sind. Sie rutschen weder am Längengrad an den Südpol, wo der Ozonschwund am schlimmsten sein soll, noch 'diffundieren' sie auf irgendeine Weise in die Atmosphäre. Die jährliche Produktion von FCKWs lag in der Blütezeit bei etwa zwei Millionen Tonnen. Darin sind 1,4 Millionen Tonnen Chlor und 450.000 Tonnen Fluor enthalten, die aber nicht in die Atmosphäre gelangen. Tatsächlich in die Atmosphäre gelangen jährlich: mehr als 600 Millionen Tonnen Chlor aus Meerwasserverdunstung, nach den vorsichtigsten Minimalschätzungen 36 Millionen Tonnen Chlorgase aus Vulkantätigkeit in Jahren ohne! größere Eruptionen, über acht Millionen Tonnen Chlor durch Verbrennung von Biomasse, mehr als sechs Millionen Tonnen Fluorgas aus inaktiven Vulkanen und mehr als fünf Millionen Tonnen Methylchlorid aus ozeanischer Biomasse, um die wichtigsten natürlichen Quellen zu nennen. Da würden die zwei Millionen Tonnen Chlor und Fluor aus den FCKWs gar nicht auffallen, selbst wenn sie wirklich in die Atmosphäre kämen. Es sei denn, daß sie eine wirklich grandiose Intelligenz hätten und wüßten, daß sie 'die bösen' Atome aus den FCKWs der Menschen wären und deshalb Millionen von Ozonmolekülen zerstören müssen, und die mindestens 655 Millionen Tonnen Atome aus den natürlichen Quellen wüßten, daß sie 'die guten' Atome sind und sich in der Atmosphäre, vor allem dem Ozon gegenüber, friedlich zu verhalten haben. (Übrigens werden bei großen Vulkaneruptionen einige 100 Millionen Tonnen Chlor- und Fluorgase in die Atmosphäre geschleudert, und die Menschen müßten einige tausend Jahre FCKWs produzieren, um an diese Mengen heranzukommen, die allein in den letzten hundert Jahren auf diese Weise freigesetzt wurden!)

4.Ozon-Lüge: FCKW-Ersatzstoffe sind besser für die Umwelt

Richtig ist, daß für die Herstellung der Ersatzstoffe mehr Ressourcen und mehr Energie gebraucht werden. Sie sind für Umwelt und Gesundheit weitaus problematischer, als die FCKWs selbst. Ebenso müssen für die Erwirtschaftung des Kaufpreises mehr Energie und Ressourcen verbraucht werden, da die FCKW-Ersatzstoffe 10- bis 30mal teurer sind als die FCKWs.

5. Ozon-Lüge:

Im Sommer gibt es Ozonwerte, die zu hoch und für den Menschen gefährlich sind (Ozon-Smog).

Richtig ist, daß es zu allen Zeiten (vor allem vor der Industrialisierung) im Sommer bei Hochdruckwetterlage, blauem Himmel und hohen Temperaturen die höchsten Ozonwerte in der Luft gab. Sie sind auch heute noch dort am höchsten, wo die Luft am saubersten ist. So z.B. in Naturschutzgebieten, wo Industrie und Straßen weit weg sind. Und saubere Luft ist für Menschen schon immer gesund gewesen. Die in der Natur vorkommenden Ozonwerte sind weder zu hoch, noch gesundheitsschädlich. Solche kann man nur künstlich herstellen. Es ist geradezu ein Schwerverbrechen, wenn man im Ozonverteufelungswahn den Eltern sagt, sie sollen bei solchem Wetter ihre Kinder in der Wohnung einsperren, weil die Ozonwerte zu hoch und gefährlich seien. Das einzige, worauf man achten muß, ist, daß man nicht unvorbereitet und 'ohne Übung' zu lange in die pralle Sonne geht. Denn damit verbrennt man sich die Haut. Aber mehr als einen Sonnenbrand bekommt man davon auch nicht. Hautkrebs hat nichts mit zu viel Sonne, Ozonlöchern, FCKWs oder Autoabgasen zu tun. Und bessere Sonnenverträglichkeit bekommt man z.B., wenn man seine Ernährung verbessert und wieder mehr Rohkost zu sich nimmt.

6. Ozon-Lüge:

Autoabgase sind Vorläufersubstanzen von Ozon und für den Ozon-Smog verantwortlich.

Richtig ist, daß die einzige 'Vorläufersubstanz' von Ozon der Sauerstoff in sauberster Luft ist. Autoabgase und Industrieemissionen verhindern gerade die Ozonbildung. Als es im Sommer 1994 in Großstädten generelle Fahrverbote gab, sind die Ozonwerte gestiegen, anstatt zu sinken. Es grenzt an ein Medienwunder, daß im Frühjahr 1995 in den Meldungen über die Auswertungen dieser Messungen in diesem Punkt einmal die Wahrheit geschrieben wurde. Gelogen wurde allerdings gleich wieder, als behauptet wurde, die Autoabgase würden ja raus aufs weite Land wabern (z.B. in die Naturschutzgebiete) und wären also trotzdem die Ursache für die dann dort erhöhten Ozonwerte.

7. Ozon-Lüge:

Ein geregelter 3-Wege-Katalysator reinigt die Autoabgase und verhindert dadurch Ozon-Smog.

Richtig ist, daß ein Katalysator die Autoabgase noch sehr viel giftiger macht, als sie ohnehin schon sind. Das, was dem Fahrer eines Autos mit geregeltem 3-Wege-Katalysator erlaubt ist und ihm obendrein noch als umweltfreundlich verkauft wird, ist den Firmen der chemischen Industrie aufgrund gesetzlicher Vorschriften striktestens verboten: nämlich jedwede Katalysatortechnik in freier Verbindung mit der Außenluftatmosphäre zu betreiben!!! Aus Kat-Autos gelangen Cyanwasserstoff (Blausäuregas), Schwefeltrioxid, Schwefelwasserstoff, Phosphorsäureester (schweres Nervengas), Phosgen (Kampfgas/1. Weltkrieg) und Lachgas in die Atemluft. Ebenso verliert ein Kat-Auto pro Kilometer etwa 50 Billionen Platinatome. Nach Aussagen seriöser Chemiker, Metallurgen, Toxikologen und Ärzte sind dies für die Umwelt und die Gesundheit katastrophale Mißstände. So sind die Platinemissionen viel schädlicher, als alles, was jemals an Blei aus einem Auspuff kam. Zudem weiß kaum ein Kat-Auto-Fahrer, daß per europäischer Sondergenehmigung in den Kraftstoffen für Bleifreibetrieb in Kat-Fahrzeugen bis zu 5 % Benzol zulässig sind. Auch das ist eine Katastrophe für die Gesundheit. Im Innenraum von Kat-Autos kann man außerdem eine elektromagnetische Wechselfeldstrahlung von bis zu 500nT (Nano Tesla) messen. Das ist das 10fache dessen, was nach Einschätzung von Strahlenmedizinern die Schadgrenze von 50nT darstellt. Von gewissenlosen Politikern und einer sträflich schweigenden Automobilindustrie, die beide um all diese Dinge wissen, wird die Öffentlichkeit in schlimmster Weise belogen. Auch die mit vielen Zeitschriften am Markt vertretene Kfz-Presse macht sich durch das Verschweigen der wirklichen Fakten schuldig, weil sie so der ihr gegebenen Informationspflicht nicht nachkommt.

Wer profitiert von diesen Lügen?

Nun stellt sich natürlich die Frage, warum werden denn überhaupt all diese Lügen verbreitet ?

Hinsichtlich des Ozonlochszenarios dürfte gelten: Die Produktion von FCKWs war patentiert. Aber Patente sind zeitlich begrenzt. Es stand das Datum bevor, an dem die Patente auslaufen. Da nun alle Chemiefirmen ohne Lizenzabgaben FCKWs hätten produzieren können, und die Länder der Dritten Welt jetzt FCKW-Fabriken aus dem Boden gestampft hätten, mußten die FCKWs irgendwie verteufelt werden, denn den Patentinhabern drohten ja riesige Profiteinbußen. So beauftragte man Wissenschaftler, all diese Lügen zu erfinden und sie als wissenschaftlich bewiesene Fakten zu verbreiten.

  Christian Joswig

Quelle: http://members.internettrash.com/medwiss2/ozon.html#ozonlueg; entnommen aus http://www.klaus-krusche.de/ozon.htm)

Hinsichtlich des 'Treibhausklimakatastrophenszenarios' sind die Nutznießer auch leicht erkennbar:

"Lassen wir die Frage, ob es bei Anlegung strenger wissenschaftlicher Kriterien haltbar ist, die Gefahr einer Klimakatastrophe für die Zukunft vorherzusagen, so kommt man doch zu folgender Feststellung: Ein mit Umweltschutzgedanken angetriebenes ,,Klimakatastrophenkarussel", wie ich es nennen möchte, ganz im Sinne von Leser Dr. Thüne, wird in Fahrt gehalten: Unter anderem von Politikern, die keine Gelegenheit zur Profilierung auslassen; von verschiedenen Forschungsinstituten, bei denen Kosten und Personalstopp nun weniger Themen sind, ganz zu schweigen von Profilierungsmöglichkeiten; durch Ökoinstitute, bei denen die Klimakatastrophe einen nicht unwesentlichen Anteil an ihrer Existenz ausmacht, durch Meteorologen und andere Wissenschaftler, die vom Frust früherer Jahre erlöst und zum begehrten Fachmann werden mit wesentlich erweitertem Meßgerätepark.
Hinzu kommen Gesellschaften, Vereine und Stiftungen., die ein zusätzliches Identifikationsobjekt gefunden und damit weitere Argumente für Mitglieder- und Spendenwerbung haben, sowie nicht zu vergessen - Journalisten, die zu gefragten und beachteten Fachreportern geworden sind. Gegenkräfte gibt es praktisch kaum. Jeder wird durch den anderen bestätigt, angesteckt, gedeckt rückgekoppelt, in Resonanz versetzt."

(Professor Dr. Dr. Hans Hompesch, Dortmund in Leserbrief zum Thema "Treibhauseffekt", Quelle: T.A.Z. vom 18.05.1996, Artikel von Dr. Wolfgang Thüne, zit. in : http://www.dimagb.de/info/bauphys/umwelt/thdikt.html)

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Wetterkontrolle, gezielte Wettermanipulationen als Macht-, Droh-, Schadens- und Profitfaktoren

In einer Kolumne mit dem Titel "Urban Survival vom 3.Okt.2004" schrieb Scott Stevens, Meteorologe, NBC Newschannel 6, Weatherman at NBC (s. www.weatherwars.info/index.htm), Studium der Meteorologie an der University of Kansas, der in den letzten Jahren mehrfach für seine ausgezeichneten Wetterprognosen ausgezeichnet wurde, folgendes:

"Ich bin Meteorologe im Nordwesten der USA (Idaho), der nun die Signaturen der "Scalar Weapons" (HAARP) in den Wolken dazu benutzt, um meine Wettervorhersagen zu verbessern. Nach näherer Betrachtung von hochauflösenden Satellitenbildern gibt es nach meiner Meinung keine Frage, dass diese Stürme verändert und zu ihren finalen Bestimmungsorten geführt wurden. Es gibt keine Zweifel was dies betrifft.
Hand nach rechts Ich bin zu einem weiteren Schluss gelangt, nämlich, dass das gesamte Wetter der Welt gesteuert wird. Es gibt keine Flut, keinen Sturm, keinen Cyclon oder Dürre, denen nicht erlaubt ist, stattzufinden.
Die Kontrolle des globalen Wetters ist komplett. Über diesen Weg ist es sehr viel leichter, die gesamten Wetterabläufe innerhalb des Systems zu kontrollieren.

(www.lightwatcher.co/chemtrails/hos.htm, dt. Übersetzung und dankenswerter Weise zur Verfügung gestellt durch P. Platte)

Um HAARP gezielt zu Wetter- oder sonstigen Manipulation (z.B. Mind Control) einsetzen zu können, ist es nötig, Barium und Aluminium in gigantischen Mengen in der Atmosphäre auszubringen - was durch Sprühflugzeuge geschieht (Chemtrails)!

Vieles spricht dafür, daß durch die Chemtrailsverursacher eine möglichst umfassende oder gar totale Wetterkontrolle/manipulation angestrebt wird. (s. Chemtrails-Ziele)
Wer Stürme, Hagel , Regen, Überflutungen oder Trockenheit erzeugen bzw. lenken oder verhindern kann, besitzt damit Mittel, um ganze Gebiete, Länder oder Kontinenten zu allem Möglichen zu erpressen, zu schaden oder zu nützen
. Da solche Manipulationen bzw. Verbrechen schwer gerichtsverwertbar nachzuweisen sind, können die Verantwortlichen kaum je zur irdischen Rechenschaft gezogen werden. In der geistigen Welt freilich wird ihnen alles bis ins Detail auf die Rechnung geschrieben werden.

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Zusammenfassung in Bezug auf Chemtrails

Alle diese o.a. Lügen über Ozonloch, Treibhauseffekt und angeblich so rapide nahende und todbringende Klimakatastrophe ermöglichen bestimmten Industriezweigen nicht nur riesige Profite und Machtzuwachs an sich, sondern sie eröffnen durch die Chemtrails noch viel mehr Profit und Monopolstellungen für verschiedenste Industriezweige. Profit- und Machtgründe dürften die wesentlichsten Gründe dafür sein, warum die giftigen Sprühflüge von so vielen Ländern zugelassen und mit vielen Vertuschungs- und Irreführungsmethoden durchgeführt werden können!

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Literatur zu diesen Themen

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Links zur weltweiten Wettermanipulation

Aus dem Mund ahnungsloser Zeitgenossen höre ich immer wieder: "Gut, daß wir am Wetter nichts machen können!". Die Fakten belegen leider das Gegenteil. Vor allem englischsprachige Quellen belegen, in welch unglaublichem Maße das Wetter weltweit schon manipuliert wird und daß Chemtrails ein zunehmend wichtigerer Teil dieser Wettermanipulation darstellen. Wer im Internet unter 'Weathermodification' 'weather + control' oder 'Geoengineering' sucht, stößt massenweise auf entsprechende Berichte.
Eine kleine Auswahl solcher Quellen:
Das Kopieren und Weitergeben dieser Informationen/Bilder ist für private, nicht-kommerzielle und nicht-gewerbliche Zwecke unter Quellenangabe erlaubt

Index Chemtrails Kennzeichen Sprühmuster Inhalte/Gifte Gesdh.-folgen Gesdh.-Schutz Ct-Ziele Drahtzieher Manipul. Opposit. News, Aktuell

Bearbeitungsstand 17.09.2004