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Fallout aus wolkenbildenden Kondensstreifen

Polymer-Fasern ('Engels-Haare'), Mineralpulver, Gelmasse in Chemtrails-Fallout?

Bislang bekannte Gesundheitsfolgen, Verhaltens- und Behandlungsempfehlungen

    typische Chemtrails-Kreuzungsmuster


Inhaltsübersicht:


Verschiedene Fallout-Materialien aus Chemtrails

Verschiedenste biologische und chemische Substanzen in Chemtrails wurden bisher vor allem in den USA aufgespürt. Eine besondere Rolle scheinen seidenähnliche Polymer-Fiber-Fasern, die ebenfalls in Chemtrails versprüht werden, einzunehmen. Es gibt Berichte, Bilder und Analysen von verschiedenstem Fallout-Material, das nach intensiven, wolkenbildenden Kondensstreifen weltweit beobachtet werden konnte, z.B.

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Mikro-Kristallpulver in Chemtrails?

Aus verschiedensten Quellen wird berichtet, daß nach intensiven Chemtrail-Flugaktivitäten weißer Staub als Fallout gefunden wurde. (fallout-analyse.htm#kristalle)

Eine Beschreibung, wie kleinste Partikel aufgespürt werden können und eine mikroskopische Aufnahme von solchem kristallpulverähnlichem Material bzw. metallischen Bestandteilen findet sich in "SUB-MICRON PARTICULATES ISOLATED" (nebenstehendes Bild und mehr Details dazu s. http://www.carnicom.com/micro3.htm)

Polymer-Fäden in Fallout, 60 fach vergrößert

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Wozu sind Mikro-Polymer-Fasern in Chemtrails? Polymer

Auf die Frage an den Chemtrails-Insider, der sich 'Deep Shield' als Tarnnamen gab, welchen Zweck die seidenähnlichen Polymer(Fiberfasern) erfüllen, in die biologisches Material eingebettet ist, antwortete er: "Polymere sind Teil der (Chemtrails)Mixtur. Sie formen sich zu Fäden und 'Büscheln'. Die Idee dazu entstammt der Beobachtung, daß sich kleine Spinnen mittels Spinnweben durch die Luft tragen lassen und so weite Strecken zurücklegen können. (Insider-Begründung) Einzelne Polymerfaser, 200 fache Vergrößerung
Polymerfäden, 200 fache Vergrößerung Da die meisten Bestandteile der Chemtrails (z.B. Aluminiumpulver, Bariumsalze etc.) schwerer als Luft sind, selbst in Puderform, würden sie rasch herabsinken. Werden sie mit den überaus leichten, seidenähnlichen Polymerteilen gemixt, halten sie sich beträchtlich länger in der Luft. (Fiberfasern) Da die Polymerfasern aufgrund der statischen Aufladung durch die Luftreibung Schimmelsporen im Wind anziehen, bildet sich in ihnen leicht Schimmel, der beim Herabsinken eingeatmet wird. Daher werden den Polymeren meist (gesundheitgefährdende) schimmelverhindernde Substanzen beigefügt. (fallout-analyse.htm#Schimmelpilze)
Auch anderes biologisches oder chemisches Material bindet sich auf diese Weise an die Polymerfädchen bzw. wird evtl. bewußt mit ihnen verbunden und verbreitet.(Insider-Erklärung)
Die Polymere werden in flüssiger Form in verschiedenen Tanks als zwei separate Chemikalien gespeichert. Nach dem Versprühen kombinieren sie sich hinter dem Flugzeug zu langen, spinnwebenartigen Polymerketten (Fiberfäden). Da viele Polymere (Plastik) nicht biologisch abbaubar sind, erhöhen sie die Luftverschmutzung." (http://www.holmestead.ca/chemtrails/shieldproject.html; Insider-Erklärung))

Die Polymerteilchen sind so klein, daß möglicherweise sie es sind, die nach ihrem Absinken in die tieferen Luftschichten z.B. als Fremdkörper zu Bindehautreizungen an den Augen führen. Werden sie eingeatmet, können sie sich aufgrund ihrer geringen Größe hartnäckig in den kleinsten Lungenbläschen festsetzen und zu großen Atembeschwerden, Entzündungen, Verhärtungen etc. führen (je nachdem, was sich in ihnen an weiteren biologischen und chemischen Stoffen alles befindet...)

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Was sind spinnfädenähnliche 'Engelshaare'?

Möglicherweise bestehen auch die sog. 'Engelshaare' (welche Verharmlosung bzw. Schönrederei für diese Fäden!!), die wie Spinnwebenfäden oder verklumpt wie baumwollene Watte aussehen und mit den in der Luft treibenden 'Altweibersommer-Spinnfäden' verwechselt werden könnten, aus Polymerfäden. Da sie sich aber nach bisherigen Beobachtungen z.B. auf der Hand oder unter Wärme auflösen, dürfte dies eher auf eine andere chemische oder biologische Substanz hinweisen. Sie sinken lt. Beobachtern aus großen Höhen herab. Einzelne Beobachter konnte mit Ferngläsern ihren Start von Chemtrails bis zum Boden verfolgen. (http://tracers.8m.com/AHair.htm)
Polymer-Fäden an Gebüsch.
    In der Homepage von Thomas Williams wird im Artikel "Contrails: Poison From the Sky" (http://www.netowne.com/environmental/contrails/willthomas/contrails.htm) beschrieben, wie ein Beobachter namens Tommy Farmer, ein ehem. techn. Ingenieur bei Raytheon Missile Systems, die 'Engels-Haare' schildert und wie sie sich anfühlen. Er beobachtete seit Febr. 1998 in mehreren Fällen spinnenwebenartige Fäden bis zu 15 m Länge, die schmelzen, wenn man sie in die Hand nimmt und an allem kleben bleiben, worauf sie fallen. Nach Kontakt mit solchen Fäden werden ein fiebriges, virenähnliches Krankheitsbild damit in Verbindung gebracht.

Nicht nur aus Amerika, neuerdings aus Deutschland, Italien (www.usac.it/anomali/scie_chimiche.htm), aber auch aus Australien berichten Dutzende Einwohner von Quirindi solche Vorkommnisse. Vermutlich handelt es sich um Fiber-Polymer-Fäden oder -Verklumpungen. Links zu Bildern von 'Engelhaaren' (besser 'Chemtrailsfäden' oder 'Giftfäden')
sog. Engelshaar
Mehr zu diesen spinnwebenartigen Fäden s.

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Weiße, klebrige Fallout-Verklumpungen

Aus Chemtrails-Wolken können nicht nur einzelne Fäden, sondern auch ganze Verklumpungen des versprühten Materials, die wie Baumwollewatte aussehen, zur Erde niedersinken.
Die spinnwebenartigen Fäden bzw. Verklumpungen können z.B. an Bäumen oder Antennen hängen und gefunden werden.( Bild aus www.usac.it/anomali/scie_chimiche.htm) CT-Fallout, aus ital. Seite www.usac.it/anomali/scie_chimiche.htm
Sie können sich auch in verklumpter Form am Boden befinden. (aus http://www.rense.com/general25/ver.htm)

Polymer-Fiber-Zusammenklumpungen am Boden; Bild aus Homepage von W. Thomas
Verklumpter Fallout. Achtung: Da man nie weiß, ob bzw. wie giftig diese CT-Rückstände sein können, sollte man sie nie mit bloßer Haut in Kontakt kommen lassen! s. dazu Erfahrungsberichte über Hautjucken und nachfolgender virusähnlicher Erkrankung ( Bild aus www.usac.it/anomali/scie_chimiche.htm) CT-Fallout, aus ital. Seite www.usac.it/anomali/scie_chimiche.htm
Mehr zu diesem Fallout von 'Chemtrailsfäden" im Internet unter Suchworten "Spider web" und "Angel Hair".

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Welche Eigenschaften haben die spinnwebenartigen 'Engelshaare'?

Im Artikel "GROUND SAMPLES: MICROSCOPIC FIBERS REVEALED" werden aufgrund von sicht-, tast- und chemischen Untersuchungen folgende Eigenschaften dieses Materials herausgestellt und sind als vergrößerte Fotos (100x) zu sehen (www.carnicom.com/micro2.htm):
  • Die Einzelfasern sind fürs menschl. Auge unsichtbar (1 mikron Dicke), nur Zusammenklumpungen sind sichtbar (sieht mikroskopisch feinen Asbestfasern ähnlich, ist aber kein Asbest, vermutlich Polymer-Fäden)
  • Das Material ist weiß-transparent
  • es haftet sich an alles ziemlich fest an
  • haben sich einzelne Fasern zusammengeheftet, sind sie nicht mehr loszutrennen.
  • nimmt man es in die Hand, löst es sich auf
  • es ist extrem elastisch
  • es hat biegsame Eigenschaften (wie Nylon oder Polyester)
  • es ist synthetischer Natur, die genauen Bestandteile müssen noch herausgefunden werden.
  • erzeugt stark juckend-brennende Hautempfindungen
Polymerfiber-Fäden unter Mikroskop, aus HP von Carnicom
Weitere Bilder und Berichte (fallout-analyse.htm)

Erfahrungsbericht: 2 Personen, die versuchten, diese Substanzen mit bloßer Hand zu entfernen, berichten danach über Hautbrennen und daß sich die Substanzen auflösten. Wenige Tage später wurden sie krank mit einem fiebrigen, virenähnlichen Syndrom, das später als Epstein-Barr-Syndrom bezeichnet wurde. (Das Eppstein-Barr-Virus gilt als herpesähnlicher Erreger; kann über Jahre latent im Körper bleiben) (www.moonbowmedia.com/ei/ct/angelhair.htm)

Hand nach rechts Angesichts solcher negativen Folgen (und vermutlich auch Absichten!) sollte man nicht mehr von 'Engelshaaren', sondern korrekter von 'Teufelshaaren', Chemtrailfäden, Chemtrailklumpen oder 'Illuminatengiftfäden' reden....

Auch wenn aus früheren Zeiten schon solche Niederschläge berichtet werden, ist auffällig, daß die spinnwebenartigen Fallouts in zeitl. Zusammenhang mit ungewöhnlichen wolkenbildenden Flugaktivitäten auftreten. Einige Augenzeugen aus Basel/CH berichten, daß sie mittels Fernglas das Herbsinken dieser weißlich-durchsichtigen Substanz von dauerhaften Kondensstreifen bis zum Boden verfolgen konnten.

Selbst wenn solche spinnwebenartigen Fäden immer wieder mit Chemtrails in Beziehung gebracht werden, treten sie nicht immer bei intensiven Chemtrails auf. Dies weist wohl darauf hin, daß je nach Zweck verschiedene Chemikalien versprüht werden. (s. Augenzeugenbericht von Jan Heiland)

Bislang ist nicht bekannt, ob diese Substanzen, sofern sie in den menschl. Körper gelangen (z.B. durch Einatmen), dort verbleiben oder sich auflösen. (Insider-Angabe)

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Sichtung juckreizerzeugender 'Engelshaare' in Deutschland

Inzwischen liegt auch aus Deutschland von Jan Heiland ein differenzierter Augenzeugenbericht mit Foto über die spinnwebenartig aussehenden 'Giftfäden aus der Luft' vor. Anbei die Schilderung der Mail-Mitteilung, aus der wie aus den amerikanischen Schilderungen auf die gesundheitsschädlichen Auswirkungen auf die Haut (und vermutlich auch Atemorgane) hingewiesen wird.

Date: Sat, 09 Oct 2004 18:00:38 +0200
From: Jan Heiland

Subject: Chemtrail Fallout 9.Okt 2004 Schleswig Holstein

"Heute, am Samstag den 09.10.2004, habe ich zum ersten Mal einen Fallout, der möglicherweise durch Chemtrails verursacht wurde, beobachten können. Ich lebe im hohen Norden, bei Kappeln an der Schlei / Ostsee - zwischen Kiel und Flensburg.
Die feinen Fäden, die aus großer Höhe vom Himmel schwebten, wurden zwischendurch von etwas gröberen, hellen Partikeln begleitet, die man mit kleinen Papierschnippselchen vergleichen könnte. So bewegten sich diese auch in der Luft.

Hier mein kurzer Bericht über meine Beobachtungen:

Es ist 11:00 Uhr. Bei uns ist strahlender Sonnenschein mit ein paar „Zirr"-Wölkchen am Himmel... Schaue Richtung Süd-West. Nun sehe ich etwas, das ich in dieser Form noch nie beobachtet habe. Wie Engelshaare bzw. feine Spinnweben fallen die Partikel in großen Mengen vom Himmel und bedecken alles ... Bäume, Hausdächer, Balkongeländer, die Regenrinnen ... es juckt fürchterlich auf der Haut. Zu dieser Zeit ist kaum Flugverkehr auszumachen.

Es ist 13:00 Uhr. Nach der ersten Beobachtung habe ich mich hinein begeben und dem Spektakel bei geschlossenen Fenster und Türen zugesehen. Alles in unserem Garten, Bäume, Wiese, Hausdächer usw. ist nun VOLL mit diesen schimmernden Spinnweben. Und sie fallen weiter wie Engelshaar vom Himmel und setzen sich ÜBERALL an.
Dabei ist, außer ein paar Wölkchen, „blauer" Himmel. Die Fäden, die da haufenweise herunter kommen, sind hauchdünn ... Obwohl ich ja viel und gerne in der Sonne bin und auch oft in den Himmel schaue, sehe ich so etwas zum ersten Mal.

Es ist 13:20 Uhr. Ich habe versucht, Aufnahmen zu machen, doch die Haut juckt fürchterlich bei der Berührung mit diesen Fädchen und ich musste schnell wieder rein. Draußen sieht es aus als wären tausende von Spinnen ihrem Werk nachgegangen ... WAHNSINN !!! Ich ging erst mal ausgiebig duschen ...

Um ca. 15:00 Uhr habe ich mich auf das Fahrrad gesetzt und die Gegend „abgesteckt". Die kleinen sehr dünnen Fäden hingen wirklich ÜBERALL – auf den Äckern, in den Bäumen und Sträuchern. Hauchdünn auf den Autos, an den Fensterscheiben der Häuser ... Es sieht aus wie die Invasion der Spinnen ... doch leider fehlen die Heerscharen der Spinnen ... Ein Foto füge ich bei – ... es ist nicht sehr einfach diese Fäden zu fotografieren ... und sie sehen auf dem Boden und in den Sträuchern wirklich aus wie Spinnenweben.

Nach dieser Kontamination ist nun abzuwarten, was sich in der Bevölkerung tut. Heute war wie gesagt herrliches Wetter. Viele Menschen haben sich im Freien aufgehalten. Es ist allerdings NICHT MEINE ABSICHT, Panik zu erzeugen. Doch vielleicht ist Euch solch ein Fallout schon einmal aufgefallen und Ihr habt Erfahrung mit der möglichen Wirkung. Hat schon mal jemand solch einen Fallout beobachtet?

Es ist 17:20 Uhr. An mir selber spüre ich derzeit keine negativen körperlichen Symptome - außer ein leichtes Brennen entlang der Speisenröhre, das allerdings auch eine andere Ursache haben kann ...

Insgesamt herrschte heute, im Gegensatz zu anderen Tagen, geringer Flugverkehr. Die üblichen Trailspuren konnte ich nur zwei mal beobachten. Der Abendhimmel ist klar. Wenig Bewölkung.

mit besten Grüßen aus Kappeln an der Schlei / Ostsee

Ergänzende Mail vom 12.10.04:
Was ich am 09.10.04 beobachtet habe, veranlasste mich am Sonntag (1 Tag später), mal mit Zeugen durch die Lande zu fahren, um zu sehen, ob sich diese Partikel wirklich SO weitflächig ausgebreitet haben. Ja, haben sie. Alle Äcker, Felder oder noch stehende Maiskolbenfelder waren komplett!!! mit diesen Fäden überzogen. Und der Mais wird demnächst mit diesen Substanzen geerntet!
Was sagen die Demeter dazu?
Da ich nur eine einfache Olympus C830L Digitalcam habe, ist es sehr schwierig, solch kniffelige Aufnahmen zu machen. Von daher ist kein einziges Bild wirklich gelungen! Doch BITTE ich die BEVÖLKERUNG immer wieder SELBST zu beobachten - nicht auf die Stimmen des Umweltministeriums zu hören oder einer anderen (scheinbar) wichtigen Institution ... oder UNS (wir geben schließlich NUR den Impuls) - sondern SELBST zu gucken.
Auch wenn die Fotos genial würden, ist dies noch lange kein BEWEIS. Wir benötigen AUGENZEUGEN - dies bedarf BEOBACHTER.

Jan
(http://www.scharlatanprodukte.de/thema_chemtrails.htm)

Weitere Meldungen über ähnliche Beobachtungen, evtl. mit Bildmaterial, dringend erbeten! (an gerd.gutemann@gmx.de)

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Umstände beim Entstehen der verschiedenen Fallout-Bestandteile

Wetter und atmosphärische Bedingungen sind bei jedem Fallout-Typ von 'Engelshaaren' verschieden. Nach verschiedenen Beobachtungen und Berichten scheint es so zu sein, daß Insgesamt variieren die Angaben darüber jedoch.

s. (http://tracers.8m.com/AHair.htm)

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Erzeugen die Polymer-Fasern akute Atem- und Augenbeschwerden?

Aufgrund ihrer Kleinheit und Eigenschaften können die Polymerfasern tief in die Lungen und Lungenbläschen eindringen. Sie können sich nach bisherigen Erfahrungen auch in der Augenhornhaut festhaken. Dort können sie kleinste Verletzungen verursachen, die ohne starke mikroskopische Vergrößerung gar nicht erkennbar sind und von Augen- und Lungenärzten daher meist als akute oder chronische Entzündungsursache übersehen werden. Solange sie nicht entfernt werden bzw. sich nicht aufgelöst haben - und viele Polymere (Plastikarten) sind biologisch nicht abbaubar!! - stellen sie eine ständige Quelle von Reizungen, Entzündungen oder Vergiftung dar.
    Durch Reibung in der Luft laden sich die Polymerfäden elektrisch auf und ziehen andere Stoffe an und binden sie an sich. Je nachdem, welche Pilze, Bakterien oder sonstige Mikroorganismen sich an sie angeheftethaben (bzw. bewußt in sie eingebracht wurden!), sind entsprechende Infektionen in den Atemorganen, Augen, Ohren oder auch auf der Haut möglich bzw. zu erwarten. Insofern spielen die Polymer-Fasern wohl eine ganz wesentliche Ursache bei der Entstehung der chemtrails-typischen Krankheitserscheinungen. (Insider-Begründung)

    Als nach intensiven und wiederholten Flugtagen spinnwebenartiger Fallout auftrat, waren z.B. die Kliniken in Portland, Oregon; Marietta, Georgia; Chandler, Arizona, Bakersfield, Santa Cruz, Redding and Salinas, California und anderen Städten quer durch die USA überfüllt mit Patienten, die an Bronchitis, Lungenentzündung und anderen akuten Atembeschwerden litten. (aus: http://www.ettracker.com/index-9a.html)

Bitte auch solche Krankheitsfolgen an den Betreiber dieser Homepage melden, damit Erfahrungen darüber und was zu machen ist, weitergegeben werden können!

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Wie kann man 'Engels-Haare' selbst beobachten?

Polymer-Fäden im Gegenlicht; Vergrößerung 400x300
    Im engl. Artikel 'The Spraying Continues - Chemtrails Over Sacramento' schildert ein Beobachter, was er seit 3 1/2 Jahren beobachtet, wenn er so unter einem Dach steht, daß der Schatten gerade die Sonne verdeckt und er mit bloßem Auge - oder besser - mit einem Fernglas mit Einstellung auf unendlich in Richtung Sonne schaut. Dann sieht er an Chemtrails-Tagen, an denen blauer Himmel zu sehen ist, unzählige weiße, sehr dünne Fäden herunterkommen, die bis zu 15-20 m lang sein können. Um diese durchsichtigen Materialien sehen zu können, ist ein dunkler Hintergrundskontrast nötig.

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Wie sieht gelartiger Fallout aus?

In Zusammenhang mit wolkenbildenden Kondensstreifen werden auch Falloutbestandteile gebracht, die wie Schleim oder Gel aussehen und sich anfühlen.

Gel-Fallout auf der Autowindschutzscheibe. Bild aus HP Carnicom
        Verschiedene Autofahrer bekamen während intensiver Chemtrailssprühungen gelartige Substanzen auf die Autowindschutzscheibe und ließen sie danach chemisch analysieren.
Hand nach rechts Gel-Fallout-Bilder mit Beschreibung ihres Zustandekommens und Inhaltes (nebenstehendes Bild aus GEL FALLOUT REPORTS: www.carnicom.com/ground6.htm; weitere Bilder und Berichte: fallout-analyse.htm#gel) Gel aus Fallout, vergrößert, aus HP Carnicom

Hand nach rechts Bestandteile und Risiken von Chemikalien in wolkenbildenden Kondensstreifen

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Laboranalysen

Es gibt zu den verschiedenen Fallout-Materialien auch Laboranalysen:

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Verhaltensempfehlungen - Behandlungsempfehlungen

Bislang waren die Niederschläge von Chemtrailsfäden bzw. Chemtrailsverklumpungen im Vergleich zur Menge der fast täglichen Chemtrailsflüge noch relativ selten. Da man aber nie weiß, ob und wann aus solchen künstl. erzeugten Sprühwolken solches Material niedersinkt, ist es sicher kein Fehler, an intensiven Sprühtagen im Freien Kopf und Haut bedeckt zu halten und sich danach zu duschen und kräftig abzuseifen. Beim Radfahren oder Joggen sollte man vorsichtshalber eine möglichst dicht schließende Brille tragen, damit möglichst wenig solche Polymerfasern aus den Chemtrails in die Augen gelangen.

Sofern niederschwebende oder irgendwo hängende/anklebende 'Chemtrailsfäden' bzw. Verklumpunten zu sehen sind, diese möglichst nicht berühren. Sofern sie auf die Haare oder Haut gelangen und dort kleben bleiben, wo sie evtl. starken Juckreiz oder ätzende Wirkung ausüben, sich möglichst rasch abduschen und gründlich abseifen.

Hand nach rechts Gegen Hautjucken, Schmerzen, Hautreizungen oder Hautverletzungen verschiedenster Art und zur raschen, problemlosen Wundheilung hat sich seit langem das mehrwöchig mit Sonnenlicht angereicherte Mohnblütenöl (Bio-Lichtkonzentrat) bewährt.

Sollte das oben erwähnte fiebrige, virenähnliche Krankheitsbild einige Tage nach Kontakt oder Einatmen der spinnwebenartigen Substanz auftreten, dürften folgende nebenwirkungsfreie, aber dennoch sehr wirksame Vitalisierungs-, Immunstärkungsmittel und Hilfen gegen Entzündungen und biol. Krankheitserreger nützlich sein:

Da die chemische oder biologische Zusammensetzung dieser spinnwebenartigen, juckreizerzeugenden Fäden bislang noch nicht bekannt ist, dürften m.E. die genannten generell zellstärkenden, immunstärkenden, biologisch-antibiotischen und schmerzlindernden Mitttel sinnvoll sein.

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Das Kopieren und Weitergeben dieser Informationen/Bilder ist für private, nicht-kommerzielle und nicht-gewerbliche Zwecke unter Quellenangabe erlaubt

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Bearbeitungsstand 07.02.2005