| Index Chemtrails | Kennzeichen | Sprühmuster | Inhalte/Gifte | Gesdh.-folgen | Gesdh.-Schutz | Ct-Ziele | Drahtzieher | Manipul. | Opposit. | News, Aktuell |
|
|
Aus verschiedensten Quellen wird berichtet, daß nach intensiven Chemtrail-Flugaktivitäten weißer Staub als Fallout gefunden wurde. (fallout-analyse.htm#kristalle) Eine Beschreibung, wie kleinste Partikel aufgespürt werden können und eine mikroskopische Aufnahme von solchem kristallpulverähnlichem Material bzw. metallischen Bestandteilen findet sich in "SUB-MICRON PARTICULATES ISOLATED" (nebenstehendes Bild und mehr Details dazu s. http://www.carnicom.com/micro3.htm) |
|
| Auf die Frage an den Chemtrails-Insider, der sich 'Deep Shield' als Tarnnamen gab, welchen Zweck die seidenähnlichen Polymer(Fiberfasern) erfüllen, in die biologisches Material eingebettet ist, antwortete er: "Polymere sind Teil der (Chemtrails)Mixtur. Sie formen sich zu Fäden und 'Büscheln'. Die Idee dazu entstammt der Beobachtung, daß sich kleine Spinnen mittels Spinnweben durch die Luft tragen lassen und so weite Strecken zurücklegen können. (Insider-Begründung) |
|
|
Da die meisten Bestandteile der Chemtrails (z.B. Aluminiumpulver, Bariumsalze etc.) schwerer als Luft sind, selbst in Puderform, würden sie rasch herabsinken. Werden sie mit den überaus leichten, seidenähnlichen Polymerteilen gemixt, halten sie sich beträchtlich länger in der Luft. (Fiberfasern)
Da die Polymerfasern aufgrund der statischen Aufladung durch die Luftreibung Schimmelsporen im Wind anziehen, bildet sich in ihnen leicht Schimmel, der beim Herabsinken eingeatmet wird. Daher werden den Polymeren meist (gesundheitgefährdende) schimmelverhindernde Substanzen beigefügt. (fallout-analyse.htm#Schimmelpilze) Auch anderes biologisches oder chemisches Material bindet sich auf diese Weise an die Polymerfädchen bzw. wird evtl. bewußt mit ihnen verbunden und verbreitet.(Insider-Erklärung) |
Die Polymerteilchen sind so klein, daß möglicherweise sie es sind, die nach ihrem Absinken in die tieferen Luftschichten z.B. als Fremdkörper zu Bindehautreizungen an den Augen führen. Werden sie eingeatmet, können sie sich aufgrund ihrer geringen Größe hartnäckig in den kleinsten Lungenbläschen festsetzen und zu großen Atembeschwerden, Entzündungen, Verhärtungen etc. führen (je nachdem, was sich in ihnen an weiteren biologischen und chemischen Stoffen alles befindet...)
|
|
Nicht nur aus Amerika, neuerdings aus Deutschland, Italien (www.usac.it/anomali/scie_chimiche.htm), aber auch aus Australien berichten Dutzende Einwohner von Quirindi solche Vorkommnisse. Vermutlich handelt es sich um Fiber-Polymer-Fäden oder -Verklumpungen. Links zu Bildern von 'Engelhaaren' (besser 'Chemtrailsfäden' oder 'Giftfäden')
|
|
| Die spinnwebenartigen Fäden bzw. Verklumpungen können z.B. an Bäumen oder Antennen hängen und gefunden werden.( Bild aus www.usac.it/anomali/scie_chimiche.htm) |
|
|
Sie können sich auch in verklumpter Form am Boden befinden. (aus http://www.rense.com/general25/ver.htm)
|
|
| Verklumpter Fallout. Achtung: Da man nie weiß, ob bzw. wie giftig diese CT-Rückstände sein können, sollte man sie nie mit bloßer Haut in Kontakt kommen lassen! s. dazu Erfahrungsberichte über Hautjucken und nachfolgender virusähnlicher Erkrankung ( Bild aus www.usac.it/anomali/scie_chimiche.htm) |
|
|
|
Erfahrungsbericht: 2 Personen, die versuchten, diese Substanzen mit bloßer Hand zu entfernen, berichten danach über Hautbrennen und daß sich die Substanzen auflösten. Wenige Tage später wurden sie krank mit einem fiebrigen, virenähnlichen Syndrom, das später als Epstein-Barr-Syndrom bezeichnet wurde. (Das Eppstein-Barr-Virus gilt als herpesähnlicher Erreger; kann über Jahre latent im Körper bleiben) (www.moonbowmedia.com/ei/ct/angelhair.htm)
Angesichts solcher negativen Folgen (und vermutlich auch Absichten!) sollte man nicht mehr von 'Engelshaaren', sondern korrekter von 'Teufelshaaren', Chemtrailfäden, Chemtrailklumpen oder 'Illuminatengiftfäden' reden....
Auch wenn aus früheren Zeiten schon solche Niederschläge berichtet werden, ist auffällig, daß die spinnwebenartigen Fallouts in zeitl. Zusammenhang mit ungewöhnlichen wolkenbildenden Flugaktivitäten auftreten. Einige Augenzeugen aus Basel/CH berichten, daß sie mittels Fernglas das Herbsinken dieser weißlich-durchsichtigen Substanz von dauerhaften Kondensstreifen bis zum Boden verfolgen konnten.
Selbst wenn solche spinnwebenartigen Fäden immer wieder mit Chemtrails in Beziehung gebracht werden, treten sie nicht immer bei intensiven Chemtrails auf. Dies weist wohl darauf hin, daß je nach Zweck verschiedene Chemikalien versprüht werden. (s. Augenzeugenbericht von Jan Heiland)
Bislang ist nicht bekannt, ob diese Substanzen, sofern sie in den menschl. Körper gelangen (z.B. durch Einatmen), dort verbleiben oder sich auflösen. (Insider-Angabe)
Date: Sat, 09 Oct 2004 18:00:38 +0200
Subject: Chemtrail Fallout 9.Okt 2004 Schleswig Holstein
"Heute, am Samstag den 09.10.2004, habe ich zum ersten Mal einen Fallout,
der möglicherweise durch Chemtrails verursacht wurde, beobachten
können. Ich lebe im hohen Norden, bei Kappeln an der Schlei / Ostsee -
zwischen Kiel und Flensburg.
Hier mein kurzer Bericht über meine Beobachtungen:
Es ist 11:00 Uhr. Bei uns ist strahlender Sonnenschein mit ein paar
„Zirr"-Wölkchen am Himmel... Schaue Richtung Süd-West.
Nun sehe ich etwas, das ich in dieser Form noch nie beobachtet habe. Wie
Engelshaare bzw. feine Spinnweben fallen die Partikel in großen Mengen
vom Himmel und bedecken alles ... Bäume, Hausdächer, Balkongeländer, die
Regenrinnen ... es juckt fürchterlich auf der Haut.
Zu dieser Zeit ist kaum Flugverkehr auszumachen.
Es ist 13:00 Uhr. Nach der ersten Beobachtung habe ich mich hinein
begeben und dem Spektakel bei geschlossenen Fenster und Türen zugesehen.
Alles in unserem Garten, Bäume, Wiese, Hausdächer usw. ist nun VOLL mit
diesen schimmernden Spinnweben. Und sie fallen weiter wie Engelshaar vom
Himmel und setzen sich ÜBERALL an.
Es ist 13:20 Uhr. Ich habe versucht, Aufnahmen zu machen, doch die Haut
juckt fürchterlich bei der Berührung mit diesen Fädchen und ich musste
schnell wieder rein. Draußen sieht es aus als wären tausende von Spinnen
ihrem Werk nachgegangen ... WAHNSINN !!!
Ich ging erst mal ausgiebig duschen ...
Nach dieser Kontamination ist nun abzuwarten, was sich in der Bevölkerung
tut. Heute war wie gesagt herrliches Wetter. Viele Menschen haben sich
im Freien aufgehalten. Es ist allerdings NICHT MEINE ABSICHT, Panik zu
erzeugen. Doch vielleicht ist Euch solch ein Fallout schon einmal
aufgefallen und Ihr habt Erfahrung mit der möglichen Wirkung.
Hat schon mal jemand solch einen Fallout beobachtet?
Es ist 17:20 Uhr. An mir selber spüre ich derzeit keine negativen
körperlichen Symptome - außer ein leichtes Brennen entlang der
Speisenröhre, das allerdings auch eine andere Ursache haben kann ...
Insgesamt herrschte heute, im Gegensatz zu anderen Tagen, geringer
Flugverkehr. Die üblichen Trailspuren konnte ich nur zwei mal
beobachten. Der Abendhimmel ist klar. Wenig Bewölkung.
mit besten Grüßen aus Kappeln an der Schlei / Ostsee
Ergänzende Mail vom 12.10.04:
Jan
Weitere Meldungen über ähnliche Beobachtungen, evtl. mit Bildmaterial, dringend erbeten! (an gerd.gutemann@gmx.de)
s. (http://tracers.8m.com/AHair.htm)
Als nach intensiven und wiederholten Flugtagen spinnwebenartiger Fallout auftrat, waren z.B. die Kliniken in Portland, Oregon; Marietta, Georgia;
Chandler, Arizona, Bakersfield, Santa Cruz, Redding and Salinas, California und anderen Städten quer durch die USA überfüllt mit Patienten, die an Bronchitis, Lungenentzündung und anderen akuten Atembeschwerden litten.
(aus: http://www.ettracker.com/index-9a.html)
Bitte auch solche Krankheitsfolgen an den Betreiber dieser Homepage melden, damit Erfahrungen darüber und was zu machen ist, weitergegeben werden können!
Sofern niederschwebende oder irgendwo hängende/anklebende 'Chemtrailsfäden' bzw. Verklumpunten zu sehen sind, diese möglichst nicht berühren. Sofern sie auf die Haare oder Haut gelangen und dort kleben bleiben, wo sie evtl. starken Juckreiz oder ätzende Wirkung ausüben, sich möglichst rasch abduschen und gründlich abseifen.
Sollte das oben erwähnte fiebrige, virenähnliche Krankheitsbild einige Tage nach Kontakt oder Einatmen der spinnwebenartigen Substanz auftreten, dürften folgende nebenwirkungsfreie, aber dennoch sehr wirksame Vitalisierungs-, Immunstärkungsmittel und Hilfen gegen Entzündungen und biol. Krankheitserreger nützlich sein:
From: Jan Heiland
Die feinen Fäden, die aus großer Höhe vom Himmel schwebten, wurden
zwischendurch von etwas gröberen, hellen Partikeln begleitet, die man
mit kleinen Papierschnippselchen vergleichen könnte. So bewegten sich
diese auch in der Luft.
Dabei ist, außer ein paar Wölkchen, „blauer" Himmel. Die Fäden, die da
haufenweise herunter kommen, sind hauchdünn ... Obwohl ich ja viel und
gerne in der Sonne bin und auch oft in den Himmel schaue, sehe ich so
etwas zum ersten Mal.
Um ca. 15:00 Uhr habe ich mich auf das Fahrrad gesetzt und die Gegend
„abgesteckt". Die kleinen sehr dünnen Fäden hingen wirklich ÜBERALL –
auf den Äckern, in den Bäumen und Sträuchern. Hauchdünn auf den Autos,
an den Fensterscheiben der Häuser ... Es sieht aus wie die Invasion der
Spinnen ... doch leider fehlen die Heerscharen der Spinnen ...
Ein Foto füge ich bei – ... es ist nicht sehr einfach diese Fäden zu
fotografieren ... und sie sehen auf dem Boden und in den Sträuchern
wirklich aus wie Spinnenweben.
Was ich am 09.10.04 beobachtet habe, veranlasste mich am
Sonntag (1 Tag später), mal mit Zeugen durch die Lande zu fahren, um zu sehen, ob sich
diese Partikel wirklich SO weitflächig ausgebreitet haben.
Ja, haben sie. Alle Äcker, Felder oder noch stehende Maiskolbenfelder
waren komplett!!! mit diesen Fäden überzogen. Und der Mais wird
demnächst mit diesen Substanzen geerntet!
Was sagen die Demeter dazu?
Da ich nur eine einfache Olympus C830L Digitalcam habe, ist es sehr
schwierig, solch kniffelige Aufnahmen zu machen. Von daher ist kein
einziges Bild wirklich gelungen! Doch BITTE ich die BEVÖLKERUNG immer
wieder SELBST zu beobachten - nicht auf die Stimmen des
Umweltministeriums zu hören oder einer anderen (scheinbar) wichtigen
Institution ... oder UNS (wir geben schließlich NUR den Impuls) -
sondern SELBST zu gucken.
Auch wenn die Fotos genial würden, ist dies noch lange kein BEWEIS. Wir
benötigen AUGENZEUGEN - dies bedarf BEOBACHTER.
Wetter und atmosphärische Bedingungen sind bei jedem Fallout-Typ von 'Engelshaaren' verschieden. Nach verschiedenen Beobachtungen und Berichten scheint es so zu sein, daß
Insgesamt variieren die Angaben darüber jedoch.
Aufgrund ihrer Kleinheit und Eigenschaften können die Polymerfasern tief in die Lungen und Lungenbläschen eindringen. Sie können sich nach bisherigen Erfahrungen auch in der Augenhornhaut festhaken. Dort können sie kleinste Verletzungen verursachen, die ohne starke mikroskopische Vergrößerung gar nicht erkennbar sind und von Augen- und Lungenärzten daher meist als akute oder chronische Entzündungsursache übersehen werden. Solange sie nicht entfernt werden bzw. sich nicht aufgelöst haben - und viele Polymere (Plastikarten) sind biologisch nicht abbaubar!! - stellen sie eine ständige Quelle von Reizungen, Entzündungen oder Vergiftung dar.
Durch Reibung in der Luft laden sich die Polymerfäden elektrisch auf und ziehen andere Stoffe an und binden sie an sich. Je nachdem, welche Pilze, Bakterien oder sonstige Mikroorganismen sich an sie angeheftethaben (bzw. bewußt in sie eingebracht wurden!), sind entsprechende Infektionen in den Atemorganen, Augen, Ohren oder auch auf der Haut möglich bzw. zu erwarten. Insofern spielen die Polymer-Fasern wohl eine ganz wesentliche Ursache bei der Entstehung der chemtrails-typischen Krankheitserscheinungen. (Insider-Begründung)
Im engl. Artikel 'The Spraying Continues - Chemtrails Over Sacramento' schildert ein Beobachter, was er seit 3 1/2 Jahren beobachtet, wenn er so unter einem Dach steht, daß der Schatten gerade die Sonne verdeckt und er mit bloßem Auge - oder besser - mit einem Fernglas mit Einstellung auf unendlich in Richtung Sonne schaut. Dann sieht er an Chemtrails-Tagen, an denen blauer Himmel zu sehen ist, unzählige weiße, sehr dünne Fäden herunterkommen, die bis zu 15-20 m lang sein können. Um diese durchsichtigen Materialien sehen zu können, ist ein dunkler Hintergrundskontrast nötig.
In Zusammenhang mit wolkenbildenden Kondensstreifen werden auch Falloutbestandteile gebracht, die wie Schleim oder Gel aussehen und sich anfühlen.
Verschiedene Autofahrer bekamen während intensiver Chemtrailssprühungen gelartige Substanzen auf die Autowindschutzscheibe und ließen sie danach chemisch analysieren.
Gel-Fallout-Bilder mit Beschreibung ihres Zustandekommens und Inhaltes (nebenstehendes Bild aus GEL FALLOUT REPORTS: www.carnicom.com/ground6.htm; weitere Bilder und Berichte: fallout-analyse.htm#gel)
Bestandteile und Risiken von Chemikalien in wolkenbildenden Kondensstreifen
Es gibt zu den verschiedenen Fallout-Materialien auch Laboranalysen:
Bislang waren die Niederschläge von Chemtrailsfäden bzw. Chemtrailsverklumpungen im Vergleich zur Menge der fast täglichen Chemtrailsflüge noch relativ selten. Da man aber nie weiß, ob und wann aus solchen künstl. erzeugten Sprühwolken solches Material niedersinkt, ist es sicher kein Fehler, an intensiven Sprühtagen im Freien Kopf und Haut bedeckt zu halten und sich danach zu duschen und kräftig abzuseifen. Beim Radfahren oder Joggen sollte man vorsichtshalber eine möglichst dicht schließende Brille tragen, damit möglichst wenig solche Polymerfasern aus den Chemtrails in die Augen gelangen.
Gegen Hautjucken, Schmerzen, Hautreizungen oder Hautverletzungen verschiedenster Art und zur raschen, problemlosen Wundheilung hat sich seit langem das mehrwöchig mit Sonnenlicht angereicherte Mohnblütenöl (Bio-Lichtkonzentrat) bewährt.
Da die chemische oder biologische Zusammensetzung dieser spinnwebenartigen, juckreizerzeugenden Fäden bislang noch nicht bekannt ist, dürften m.E. die genannten generell zellstärkenden, immunstärkenden, biologisch-antibiotischen und schmerzlindernden Mitttel sinnvoll sein.
Index Chemtrails
Kennzeichen
Sprühmuster
Inhalte/Gifte
Gesdh.-folgen
Gesdh.-Schutz
Ct-Ziele
Drahtzieher
Manipul.
Opposit.
News, Aktuell