Unterscheidungskennzeichen zwischen Contrails ('echten' Kondensstreifen) und Chemtrails
Bilder und Erläuterungen zu künstlich-chemischen Wolkenbildungen durch Flugzeuge
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Inhaltsübersicht:
Mit einem guten Fernglas (20-50 fache Vergrößerung) kann man evtl. bereits erkennen, ob Kondensstreifen durch Flugzeuge
- normal entstehen (= sich aus gefrierendem Wasserdampf um Verbrennungsrückstände bei Temperaturen unter -40o C und hoher relativer Luftfeuche bilden = 'echt' sind. Dies geschieht meist erst in Höhen über 6000 m)
- durch eine chemische Beimischung in den Jet-Treibstoff aus den Triebwerken entstehen und so eine Kombination aus natürlichem und chemisch erzeugtem Wolkenstreifen bilden (s. Bild)
- durch spezielle Düsen versprüht und dadurch künstlich erzeugt werden (evtl. sogar ohne überhaupt einen natürlichen Kondensstreifen zu hinterlassen)
- aus Kondensation von Triebwerkspartikeln oder durch Ausbringen von dunklen und hellen kugelförmigen, flug- und manövrierfähigen Objekten entstehen (s. www.chemtrails-info.de/chemtails/orbs-in-und-um-ct.htm)
Die chemisch-künstlich und bewußt erzeugten 'Kondensstreifen' (aus Möglichkeit b + c) nennt man daher auch 'Chemtrails' (dt. = chemisch erzeugte Rauchfahnen)
Einige Fotos von Berufspiloten veranschaulichen, auf welche Arten Chemtrails gezielt zur Bildung künstlicher Wolken durch Militär- und Zivilflugzeuge gebildet werden können:
- Durch Beimischung in den Jet-Treibstoff entstehen die künstl. Wolken direkt aus den Triebwerken. Ob chemische Treibstoffbeimischungen verwendet werden, zeigt sich oft erst am andersartigen Ausdehnungsverhalten des 'Kondensstreifens' und der Dauer seiner Existenz.
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Durch Düsen entlang der Tragflächen oder auch am Heckleitwerk entstehen aus Chemikalien künstl. Wolkenstreifen, die sich evtl. mit den 'normalen' Kondensstreifen aus den Strahltriebwerken vermischen.
Es können durch Chemikalien Pseudokondensstreifen in niedrigen Höhen entstehen, in denen es sonst für echte Kondensstreifen nicht kalt genug wäre! Dadurch können z.B. auch Turbopropeller-Maschinen sie in geringen Höhen erzeugen.
Im Bild nebenan dürften die vielen Streifen durch viele Sprühdüsen an den Tragflügeln zusätzlich zu den beiden Triebwerksstreifen entstanden sein!!
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- Düsenkonzentration zum Versprühen der Chemikalien, z.B. beim 4 strahligen Tankflugzeug Boeing KC-135 ist dieser 100 strahlige Düsensprühkranz dort montiert, wo sonst Flugzeuge zum Tanken andocken. Eine etwas modifizierte Heck-Sprüheinrichtung an Boeing KC-135-Tankflugzeug s. www.usac.it/anomali/scie_chimiche.htm
Von diesem Flugzeugtyp stammen in der Regel jene superdicken Chemtrails, die nicht selten von Horizont zu Horizont gezogen werden.
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Wenn es nicht kalt und feucht genug für einen 'normalen' Kondensstreifen ist, können solche Heckdüsen z.B. einen einzigen, besonders dicken Streifen direkt hinter dem Heck erzeugen
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- Chemtrails können auch aus Düsen an den Heckflossen stammen: Augenzeuge: "Ich habe vor wenigen Tagen ein Flugzeug beobachten können, welches 4 Kondensstreifen produzierte. 2 kamen eindeutig aus den Triebwerken und vergingen auch sofort wieder. Die anderen beiden Streifen kamen aus den Heckflossenspitzen und blieben dauerhaft stehen. Hier ist also eindeutig etwas anders mit diesen "Kondensstreifen".
Anm.: Da Sprüh-Flugzeuge oft auch mit Unterbrechungen sprühen, während sie gleichzeitig durchgehend 'echte' Kondensstreifen hinterlassen, die sich rasch auflösen, wird ihre Sprühaktion erst durch verbleibende Reststreifen erkennbar, wenn das Flugzeug schon ziemlich weit vom Sprühbereich entfernt ist! (s. Taktik des Intervallsprühens in Schwerpunktbereichen)
Obige und weitere hochinteressante Contrails- und Chemtrails-Fotos s. sprayer.htm, www.weatherwars.info/PilotsView.1htm, www.airliners.net u. www.coasttocoastam.com/gen/page782.html
Die unterschiedliche Existenzdauer und vor allem die Art der Auflösung bzw. Ausbreitung eines 'Kondensstreifens' geben die sichersten optischen Hinweise, ob ein Wolkenstreifen aus einem Flugzeug ein 'Contrail' (= herkömmlicher Kondensstreifen) oder ein 'Chemtrail' (= künstlich-chemisch erzeugter Pseudo-Kondensstreifen) ist.
Existenzdauer als Unterscheidungsmerkmal zwischen 'normalen' Kondensstreifen (Contrails) und 'Pseudo-Kondensstreifen' (Chemtrails):
- ein 'echter' Kondensstreifen erstreckt sich meist nur wenige Kilometer hinter dem Flugzeug und wird meist innerhalb 10 Sek. bis 5 Minuten unsichtbar! Sie bilden sich nur bei Temperaturen unterhalb von rund -40 Grad Celsius und relat. Luftfeuchtigkeit von 70 Prozent oder mehr. Sie behalten meist bis zur raschen Auflösung eine fest-umgrenzte Wolkenspur.
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Lösen sich 'echte' Kondensstreifen in vergleichbaren Höhen im gleichen Luftraum sehr rasch auf, während bereits zuvor entstandene Streifen sich weiterhin auffällig zäh und charakteristisch ausdehnen, weist auch dies auf gezielte chemische Wolkenbildung. Folgende Bilder legen ebenfalls die künstliche Erzeugung von Wolken durch Chemikalien nahe:
Am unterschiedlichen Ausdehnungsverhalten lassen sich nicht-wolkenbildende Contrails bzw. wolkenbildende 'Kondensstreifen' (Chemtrails) ebenfalls recht sicher unterscheiden.
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Nicht-wolkenbildende, 'echte' Kondensstreifen lösen sich so rasch auf, daß kaum eine typisches Ausdehnungsmuster wahrzunehmen ist. Die Spur bleibt oft bis zur Auflösung auch am Rand relativ klar umrissen. Sie enthalten keine oder nur wenig helle und dunkle Objekte (sichtbar bei 20-50facher Vergrößerung) (chemtrails/040614/contrailaufloesung.htm;)
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wolkenbildende 'Kondensstreifen' (Chemtrails) zeigen in den ersten 1-5 Minuten Ausdehnungen, die
Nach ca. 5-20 Minuten verbreitern sie sich weiter, lösen aber teils ihre Formen in verschiedenartige Muster auf wie z.B.
Nicht nur Sprühdüsen an Flugzeugen (s.o.), längere Existenzdauer oder das andersartige Ausbreitungsverhalten der Chemtrails lassen auf absichtliches, geplant-gezieltes Sprühen schließen. Auch die Art des Versprühens an intensiven Sprühtagen lässt auf eine unverkennbare Methodik mit hochgradiger, hocheffizienter Koordination der Flugzeuge schließen.
Bestimmte Sprühmuster sind entscheidend dafür, daß sich aus wolkenbildenden Flugzeugabgasen bzw. Sprühflugzeugen (Chemtrails) rasch ausgedehnte, gleichmäßig-dichte Wolkennebel bilden. Da sich jeder dieser Streifen letztlich kilometerbreit ausweiten kann, bewirken parallel oder gekreuzt versprühte weitere wolkenbildende 'Kondensstreifen', daß sich benachbarte Streifen bei entsprechender Ausdehnung überlagern und durchdringen und so rasch geschlossene Wolkendecken bilden können.
Typische Flugmusterbeispiele:
Mehr Bilder von Streifen-Mustern s.
(Wolkenbildung durch Flüge nach Plan oder Zufallsmuster auf Luftverkehrsstraßen?)
Werden Behörden, Politiker, bestimmte Meteorologen und die Mainstream-Medien auf 'Chemtrails' und solche systematisch anmutenden Wolkenbildungsflüge angesprochen, kommt in der Regel bislang noch folgende 'Erklärung':
- "der normale Flugverkehr auf den international festgelegten Flugverkehrsstraßen bewirke solche Muster zufällig durch plötzliche Feuchtigkeits- oder Temperaturunterschiede oder Luftverwirbelungen (= Mikroklima)".
Diese Erklärung setzt reichlich viele Zufälle voraus und klingt auch deswegen wenig plausibel, weil dafür bisher nie ein Beweis geliefert wurde.
Unter Berücksichtigung aller obigen Kennzeichen ist es inzwischen kaum mehr zu widerlegen, daß gezielte, absichtliche Flug=Sprühmanöver von speziell dazu ausgerüsteten Flugzeugen für die sog. 'Chemtrails-Wolkenmuster' verantwortlich sind und das Wetter bereits in hohem Maße manipuliert wird! (s. www.weatherwars.info)
Nach verschiedensten internationalen Beobachtungen und Fotos werden bevorzugt folgende Flugzeugtypen (USAF-Tankflugzeuge) verwendet:
Für Sprühungen in großer Höhe
Die Mc Donell Douglas KC-10A ist ein Tankflugzeug mit 3 Triebwerken. Sie hinterlässt normalerweise drei parallele Kondensstreifen.
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Die Boeing KC-135 ist ein vierstrahliges Tankflugzeug, das typischerweise vier parallele Kondensstreifen hinterlassen würde.
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Weitere Tankflugzeuge - mit und ohne Sprühvorrichtungen s. www.chemtrails-info.de/chemtrails/spruehflugzeuge-fotobeweise.htm
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Es mehren sich Hinweise und Fotos, daß auch viele und verschiedenartige Zivilflugzeuge zum Sprühen ausgerüstet und benutzt werden.
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Nicht nur Ramstein gilt als Start/Landebahn für Sprühflugzeuge auf deutschem Boden, auch am Flughafen Stuttgart-Echterdingen weisen Beobachtungen und Fotos darauf hin, daß inzwischen wohl recht verschiedene ungekennzeichnete Flugzeugtypen - Propeller- und Jet-Maschinen - Sprühflüge von dort inzwischen nahezu täglich mit extrem häufigen Start/Landefrequenzen durchführen. Beobachtungsdrohnen stellen offensichtlich die Wolkeneffekte fest oder wirken mit Frequenzen auf sie ein. (Sichtungs-Protokoll Echterdinger Flughafen 08/2004!)
Es scheint lt. div. Internetberichten zwei recht unterschiedliche Sprühhöhen zu geben, was vermutlich auch unterschiedlichen Zielen und Zwecken dienen dürfte:
- Wolkenbildende Kondensstreifen in großen Höhen, d.h. 20.000 Fuß (ca. 6000 Meter) und höher. Aus solchen 'Kondensstreifen' wurde in Labors öffentlicher Universitäten spinnenwebenartiges Material mit einigen der mehrfach identifizierten Krankheitserreger analysiert. (s. "Hintergrundwissen bezüglich Chemtrails" in www.gandhi-auftrag.de/chemtrailsbericht.htm)
- Wolkenbildende Kondensstreifen in niedrigeren Höhen: daraus stammend wurde schon gelatineartiges Material beobachtet. Das Sprühgemisch, das in niedrigeren Höhen versprüht wird, enthält Pilze und löst verschiedenste Symptome aus, u.a. Kopfschmerzen, die schlimmer als Migräne sind, Sodbrennen, Herzleiden, in seltenen Fällen Herzstillstand, grippeähnliche Symptome, extreme Erschöpfung, Durchfall, Schmerzen in und Anschwellen von Muskeln und Gelenken, Schwindel, Übelkeit, steifer Nacken, schwere Halsentzündung, allgemeines Unwohlsein. Die Symptome halten bis zu drei Monaten und länger an, was für eine Grippe untypisch ist. Die Symptome sind nicht ohne weiteres mit Antibiotika behandelbar. - (s. www.gandhi-auftrag.de/chemtrailsbericht.htm)
Diese 'Chemtrails-Folgen' sind den Symptomen von MCS (multiple chemische Sensibilität) so ähnlich, daß die Vermutung naheliegt, daß hauptsächlich der hochgiftige Kerosintreibstoff JP8 der wichtigste Krankheitsverursacher sein könnte. Da aber wolkenbildende Chemikalien hauptsächlich aus Militärflugzeugen versprüht zu werden scheinen,
ist wohl eine Mischung aus den JP8-Triebwerksabgasen mit ihren hochgiftigen Additiven EDB und PFOS einerseits und evtl. Giften in den versprühten Substanzen andererseits als Kombinationsursache der Krankheitssymptome nach intensiven Sprühflugtagen am wahrscheinlichsten.
Es wird immer wieder behauptet, daß durch Sprühflüge (oder auch durch Triebwerksabgase?) kleinste Aluminiumpartikelchen (10 Mikron klein), mit Quecksilberoxid beschichtete Wolframpartikelchen, Bariumsubstanzen und weitere, teils recht giftige Substanzen in großem Umfang in die Atmosphäre ausgebracht würden. Die metallischen Anteile würden verstärkt beobachtbare Lichtbrechungseffekte (Halo-Effekte) und Schatteneffekte in der Atmosphäre und Wolken plausibel erklären (wobei natürliche Lichtreflektionen der Wolken auch nicht ganz auszuschließen sind.) Einige Bilder hierzu:
- Künstlich durch Triebwerksabgase oder Sprühen erzeugte Wolken sehen für den Beobachter am Boden eher flach-zweidimensional aus, echte Wolken stärker dreidimensional-plastisch. Eine Luftaufnahme eines Berufspiloten zeigt aber, daß sich die künstl. Wolken zwar auch in die Höhe ausdehnen, aber offensichtlich doch mehr zur breiten Flächenbildung streben.
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- fortgeschrittene wolkenbildende 'Kondensstreifen' sehen je nach Beobachterstandpunkt mitunter wie ein vertikal niederfallender Vorhang aus. ("Hintergrundwissen bezüglich Chemtrails" in www.gandhi-auftrag.de/chemtrailsbericht.htm)
- Manche 'Kondensstreifen' bilden sich auffälligerweise erst, wenn die Flugzeuge dahin kommen, wo schon ein vorhandenes künstl. Wolkenfeld ist. Haben sie es verlassen, hört ihre Sichtbarkeit bzw. die Sprühaktion wieder auf... Auf vergleichbarer Höhe und Route fliegende andere Flugzeuge hinterlassen dort aber nur die altbekannten, kurzlebigen Kondensstreifen... Dies weist auf gezielte, dichte Flächenvernebelung hin.
- Wolkenumwandler: es gibt Abgas- oder Sprühwolkenstreifen, die sich rasch, flockenförmig und oft schon in 15-20 Minuten in formlosen, schmutziggrauen Nebel auflösen. Diese formlosen Nebel scheinen alle Wolken, mit denen sie in Kontakt kommen, ebenfalls in diese Nebelart umzuwandeln und können so in kurzer Zeit riesige gräuliche Nebelflächen bilden. Wenn sie z.B. in hellweiße Kumuluswolken eindringen, wandeln sie diese geradezu in formlose dunkelgraue Massenwolken mit enormer Flächenausdehnung um.
- Auf Radarschirmen sollen nach intensiven wolkenbildenden Flugtagen reflektierende Dunstschleier auftauchen. Weist dies auf massenweise in die Luft ausgebrachten Aluminiumteilchen hin? Kommen sie 'nur' aus den Abgasen der Flugzeuge oder werden sie bewußt versprüht?
- Ist ein weissgetünchter Himmel 'nur' die Folge von wolkenbildenden (giftigen) Triebswerksabgasen oder "das verräterischste Kennzeichen für gezielte Chemtrail-Sprüh-Aktivitäten", wie die Chemtrails-Enthüller behaupten?. s. http://www.anomalies-unlimited.com/Chemtrails/Dave%20Dec%201.html 'Four hours of chemspray')
Chemtrails scheinen nach bisherigen Beobachtungen besonders intensiv durchgeführt zu werden
- an Tagen, für die der Wetterbericht zuvor klares, sonniges Wetter meldete
- 1-3 Tage vor einer herannahenden Regen- oder Sturmfront. Internationale Beobachtungen weisen darauf hin, daß es dann entweder gar nicht oder nur kurz nieselnd regnet (Regen also verhindert wird = Dürre erzeugen!) oder heftiger Sturzregen Schaden anrichtet. Stürme jeder Stärke scheinen inzwischen ebenfalls in hohem Maße gelenkt und manipuliert zu werden (s. www.weatherwars.info)
- wenn das Hygrometer über 30% Luftfeuchtigkeit anzeigt
- wenn Wetterdienste (in TV, Zeitungen und Radio) für den Folgetag 'einzelne hohe Zirruswolken' melden. (Dann ist mit jenem Ausdehnungs-Typ zu rechnen, der unzählige, meist disharmonische Zirruswolkenformen bildet. Vom 'vorgewarnten' = vorprogrammierten Volk werden diese Kunst-Zirren dann manipulationsgemäß prompt als normale Zirren angesehen... Ein Schelm, wer hier an Verschwörungen oder Komplotte denkt... s. Auskunft des Deutschen Wetterdienstes zur Nicht-Existenz von Chemtrails)
Allerdings habe ich auch immer wieder wolkenbildende Flugstreifen gesehen, die an regnerischen und stark wolkigen Tagen exakt innerhalb weniger Minuten dort sichtbar wurden, wo sich nur eine kleine Wolkenlücke mit blauen Himmel öffnete...
Sind die Flugaktivitäten inzwischen so hoch, oder haben wir inzwischen so viele 'Flugverkehrsstraßen', daß sie praktisch jede Wolkenlücke in jeder Himmelsrichtung betreffen können? Dann wären die hochgiftigen JP8-Triebwerksabgase und von Flugzeugen abgelassene Treibstoffe möglicherweise das viel größere Gesundheitsrisiko als Chemtrailsgifte bzw. verstärken das Gefährdungspotential der Sprühmaterialien immens...
Kaum je sollen Wolkenbildungen aus Kondensstreifen sichtbar sein, wenn die Windgeschwindigkeit am Boden 20 Meilen pro Stunde erreichen oder übersteigen. Das wirft die Frage auf, ob darauf abgezielt wird, bestimmte Sinkstoffe aus Sprühwolken in so dichter Konzentration zu Boden gelangen zu lassen, daß sie Wirkung (welche?) am Boden erzielen sollen... (s. Chemikalieninhalte und Gesundheitsfolgen)
Daß die Höhenwindverhältnisse damit zusammenhängen können, ist ja noch einzusehen, aber wer teilt den Kondensstreifen in 6 bis 10 km Höhe mit, was am Boden los ist??
("Hintergrundwissen bezüglich Chemtrails" in www.gandhi-auftrag.de/chemtrailsbericht.htm)
Seltsam ist, daß
- oft schon bei Tagesanbruch langanhaltende Flugzeug-Sprühstreifen bzw. weitausgedehnte Kunstwolken zu sehen sind.
In einem Gebiet, in dem Nachtflugverbot herrscht, ist dies bemerkenswert. Vom Vorabend stammen sie gewiss nicht, denn dazu sind die Spuren zu frisch... Wer darf also hier nachts so häufig fliegen?
- es Tage gibt, an denen ungewöhnlich viele Kondensstreifen Wolken bilden, während nicht weniger Kondensstreifen im gleichen Flugbereich keine bilden...
Am Pfingstsonntag, 30.05.2004, am 10.06.04 (kath. Feiertag Fronleichnam ) oder am 26.06.04 entstanden z.B. über dem Bodensee bei Hochdruckwetter, bei dem außer einigen Quellwolken am Alpenrand keine Naturwolken zu sehen waren, hunderte von langanhaltenden Wolken ausschließlich aus 'Kondensstreifen' gewisser Flugzeuge. Die Flüge erfolgten von frühmorgens bis zum Einbruch der Nacht pausenlos und sehr intensiv.
Am 04.07.04 - dem US-Unabhängigkeitsfeiertag und Geburtstag von Zionisten-Gründer Herzl - gab es keine wolkenbildenden Kondensstreifen zu sehen. Zufall oder erfreuliche Laune des 'Mikroklimas'?
- Einige bemerkenswerte Fotos von Cts, aber auch einen Sprühapparat am Heck einer KC 135 der USAF, auffällige Sprühmuster von Flugzeugen, die zeigen, wo an den Flugzeugen Sprühdüsen angebracht sein dürften (www.usac.it/anomali/scie_chimiche.htm)
- Contrail- und Chemtrails-Aufnahmen von Piloten: (www.airliners.net)
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Bearbeitungsstand: 23.01.2005