|
Index
Energie und Gesundheit durch Sonnenlicht und Bio-Lichtkonzentrate
Anwendungshinweise
|
Inhaltsübersicht:
Nach dem derzeitigen Erkenntnisstand der Biophotonenforschung kann man von folgendem ausgehen:
- Licht (= Photonen) ist die ursprüngliche Energiequelle, ohne die kein höheres Lebewesen existieren und gesund bleiben kann.
- "Sämtliche Lebewesen leben von Licht..." (Popp)
- "Licht spielt eine größere Rolle als Vererbung, Umwelt und Ernährung." (Liberman)
- "Wir nehmen über die Nahrungskette, Augen und die Haut als wichtigsten Ernährungsbestandteil Licht in uns auf."... Die Lebewesen nutzen sie, um aus ihr hochwertige Nahrung, Beweglichkeit usw. zu gewinnen.
- Ultraschwache Photonenstrahlung kann nahezu verlustlos tausende von lebenden Zellen durchdringen. Licht kann selbst durch den Schädel ins Innere des Kopfes eindringen, um so die Zirbeldrüse zu erreichen
- Die im Organismus aufgenommenen Lichtquanten (Photonen) versorgen jede Zelle mit ihren Schwingungsinformationen und ihrer Energieladung.
- Dem menschl. Körper liefern die Photonen jene Energie, die von den Zellen aufgenommen wird und wiederum zu verstärkter Lichtaussendung aus den Zellen führt.
- In unserem Körper haben wir ständig mindestens etwa ein Photon in jeder Zelle (= der Lichtbedarf ist immens!).
- "Licht (z.B. auch in Nahrung) treibt die verschiedenen
Funktionen an, die wir benötigen, um überhaupt leben zu können" (Popp)
- Photonen sind Quanten des Sonnenlichts. Sie sind die physikalisch kleinsten Elemente des Lichts. Diese Elementarteilchen sind an die Energiequanten der elektromagnetischen Strahlung gebunden
- Da man Lichtphotonen und Lichtfrequenzen in Materie durch längeres Besonnen speichern kann, können daher Mineralien (z.B. Lichtglobuli aus Zucker) oder Flüssigkeiten (z.B. Mohnblütenöl) beides speichern und als Lichtsubstitute - d.h. als Lichtergänzungsmittel bzw. Haut-Lichtnährmittel dienen.
- Alle Zellen sind in direkter Verbindung mit dem Sonnenlicht und beziehen aus Sonnenlicht ihre Photonen.
- Alle Zellen nehmen Informationen und Ordnungskriterien aus dem Naturlicht auf.
Harmoniesignale sind eng verknüpft mit den Biophotonen. Fehlen ausreichende Harmoniesignale, können Irritationen im Stoffwechselablauf entstehen und somit zwangsläufig auch
Krankheiten. Gleichzeitig sinkt die Zellspannung ab.
- In allen Zellen ist Licht.
- Alle Zellen lassen sich mit Licht anregen und strahlen Eigenlicht (Biophotonenlicht) aus.
- Lichtquanten, die von lebenden Zellen ausgestrahlt werden, nennt Prof. Fritz Popp 'Biophotonen'.
- Jede Zelle ist auch eine winzige Lichtquelle. Alle Zellen strahlen Eigenlicht aus. Alle lebenden Organismen senden ständig im sichtbaren Bereich des Spektrums (mindestens von 200 bis 800 nm) einzelne Photonen (Biophotonen) aus.
- Die Biophotonenintensität ist 'ultraschwach'. Pro Sekunde sind über einem Quadratzentimeter Austrittsfläche lediglich ein paar bis einige hundert Photonen zu registrieren. Die Photonenabstrahlung ist so gering, daß man 1.000 Photonen pro Quadratzentimeter und Sekunde ungefähr mit einem Kerzenlicht aus 20 km Entfernung vergleichen kann.
- Biophotonenlicht ist kohärentes Licht, das wie das Licht eines Laserstrahls eine hohe Ordnung besitzt und sich somit optimal zur Informationsübertragung eignet.
- Biophotonenlicht ist das ruhigste und gleichmäßigste Licht, das man kennt;
- Jede Störung des Biophotonenfeldes wird mit Lichtgeschwindigkeit dem gesamten Organismus mitgeteilt und reguliert auf diese Weise das System mittels Rückkopplung und strukturiert es auch so.
Da aber die Ordnung in einem beliebigen System nicht von selbst aufrechterhalten bleibt, müssen einzelne Photonen ständig die entstehende Unordnung nach außen mitteilen.
Diese Rolle zwingt ihnen automatisch die Fähigkeit auf, auch im
Innern des Organismus Informationen zu übertragen und ist so für die
Gestaltbildung im Organismus verantwortlich - z.B. für die Form und Größe von Herz, Niere und Leber.
- Biophotonenlicht reagiert gegenüber äußeren Einflüssen äußerst empfindlich
- es hat die Fähigkeit, nach jeder Erregung wieder in die ursprüngliche Ordnung zurückzukehren, die für die jeweilige Zelle des biologischen Systemstypisch ist.
- Alle Zellen nehmen Informationen und Ordnungskriterien aus dem Naturlicht auf.
- Im allgemeinen wird ein Lichtquant schon nach
einer Milliardstel Sekunde wieder abgegeben, nachdem es von einem Molekül
absorbiert wurde. Diese Zeit reicht aber aus, um das Molekül zu aktivieren und zu einer chemischen Reaktion zu veranlassen.
- Licht steuert die Zellen und wichtigsten Körperfunktionen
- Biophotonen gelangen aufgrund ihres geordneten Zustandes bis in den Zellkern, wo sie bevorzugt gespeichert werden.
- gesunde Zellen zeichnen sich durch
eine große Lichtspeicherfähigkeit aus
- lebende Zellen übertragen durch Biophotonen Informationen; dieses Licht dient den Zellen zu einer Art Funkverkehr
- Durch "Biophotonen": kommuniziert alles Leben miteinander, von einzelnen Zellen bis zu ganzen Organismen, die lebenden Zellen übertragen durch Biophotonen Informationen
- Lichtwellen, die z.B. von hochwertigen (sonnengereiften!) Lebensmitteln, homöopathischen Arzneien, Bio-Lichtkonzentraten etc. stammen, die Licht selektiv absorbieren (2), beeinflussen das gesunde Zellwachstum des menschlichen Körpers entscheidend
- der menschliche Organismus verfügt über ein ähnliches, lichtschnelles Informationssystem , wie es in der modernen Informations- und Kommunikationstechnologie allgemein bekannt ist.
- Biophotonen halten die Kommunikation zwischen allen Lebewesen und den Zellen eines Lebewesens aufrecht, indem sie phasenstabiles, d.h. sehr gleichmäßiges und ruhiges Licht abstrahlen, das, je nachdem, in welchem Zustand die Zelle ist, stärker oder schwächer leuchtet.
- Biophotonen beeinflussen und regulieren das gesunde Zellwachstum des menschlichen Körpers entscheidend
- Jede Veränderung des Zustandes einer Zelle spiegelt sich in einer Änderung der Biophotonenausstrahlung wieder.
- Bei der Zellteilung, bei einer Schädigung, beim Eindringen von Viren und kurz vor dem Tod der Zelle verstärkt sich die Photonenausstrahlung, in einer toten Zelle ist sie erloschen; nach dem Abwehrkampf gegen das Eindringen eines Virus unterbleibt die weitere Photonenausstrahlung, bis sie kurz vor dem Zellende nochmals ansteigt.
- sehr hohe Photonenemissionen weisen auf hyperaktiven Zustand der Zellen hin, z.B. aufgrund von Metallen im Mund oder gifthaltiger Nahrung.
- es gibt in den Zellen Reparaturmechanismen , die besonders gut auf den blauvioletten
Spektralbereich reagieren (= Photoreparatur). Schäden in
der Erbsubstanz der Zellkerne lassen sich innerhalb weniger
Stunden fast völlig "reparieren", wenn man diese Zellen mit schwachem blauviolettem
Licht bestrahlt.
- Bei Photonenmangel sinkt die Zellspannung ab.
- Jede durch ein physisches oder psychisches Trauma bzw. Lichtmangel oder Lichtverfälschung verursachte Unordnung, Störung oder Unterbrechung im Energiefluß führt bei den Rezeptoren zu einem Verlust oder einer progressiven Veränderung der Information und ist Vorzeichen, ja das manifeste Anzeichen von "Krankheit".
- "Jede Krankheit ist auf einen Lichtmangel in der Zelle und auf Störungen im Informationsaustausch
der Körperzellen untereinander zurückzuführen" (Prof. Popp) Disharmonie des Schwingungsmusters einzelner Zellen, Zellverbände, Körpergewebe oder Organe kann zu Schmerzen, Gewebeveränderungen, Stoffwechselstörungen oder subjektiven Beschwerden führen.
- Krebszellen büßen an Lichtspeicherfähigkeit ein. Während normalerweise die Zellspannung 60-100 mV beträgt, liegt sie bei Krebszellen unter 10 mV. Krebszellen werden chaotisch. Sie verlieren die Fähigkeit, mit anderen Zellen zusammen eine Gemeinschaft zu bilden. Zellspannungsarme Zellen bilden einen leicht zu erobernden Nährboden für krebserzeugende Mikroben.
- Mit Hilfe von photonenreichen Bio-Lichtkonzentraten (=Photonenkonzentraten, vor allem durch Lichtglobuli, Sole-Lichtkonzentrat oder Kampfermilchpulver von innen oder von Mohnblütenöl oder Kampfer-Lichtöl von außen) lassen sich Störungen im Informationsaustausch, der Harmoniemuster und damit auch die Grundlagen des Krankheitsgeschehens gezielt beheben. Sie sind in der Lage, die Selbstheilungs- und Regulationskräfte derart zu aktivieren bzw. zu beschleunigen, dass sich der Körper innerhalb kürzester Zeit selbst heilen kann.
Sonnenlicht bildet die Grundlage für alle Lebensformen auf unserer Erde. Es ist die ursprüngliche Energiequelle, ohne die kein höheres Lebewesen existieren und gesund bleiben kann.
Der Pionier der Biophotonenforschung, Prof. Fritz A. Popp fasst als Resultat seiner Forschungen zusammen: "Tatsache ist, dass sämtliche Lebewesen von Licht leben..." "Licht (z.B. auch in Nahrung) treibt die verschiedenen
Funktionen an, die wir benötigen, um überhaupt leben zu können"... Dieser Vitalisierungseffekt ist nachweisbar in Lichtglobuli, Sole-Lichtkonzentrat oder Kampfermilchpulver von innen oder von Mohnblütenöl oder Kampfer-Lichtöl von außen.
Prof. Popp ist Leiter eines Instituts für Biophysik. Seine Arbeit findet in den verschiedensten Forschungsbereichen auf der ganzen Welt viel Beachtung, und sie gibt uns den Schlüssel zu erkennen, welche überragende Bedeutung Licht in unserem Leben spielt.
Genau genommen "nehmen wir über die Nahrungskette, Augen und die Haut als wichtigsten Ernährungsbestandteil Licht in uns auf."... Die Lebewesen nutzen sie, um aus ihr hochwertige Nahrung, Beweglichkeit usw. zu gewinnen (Die Biologie des Lichts - Fritz POPP - Verlag Marco Pietteur).
Da man Lichtphotonen und Lichtfrequenzen in Materie speichern kann, können daher Mineralien (z.B. Lichtglobuli aus Zucker) oder Flüssigkeiten (z.B. Mohnblütenöl) beides speichern und als Lichtsubstitute - d.h. als Lichtergänzungsmittel bzw. Haut-Lichtnährmittel dienen.
Licht wird aber nicht nur von außen durch Nahrung, Augen oder die Haut in den Körper aufgenommen, sondern es existiert auch Licht in unseren Zellen. Diese Tatsache wurde im Jahre 1922 von dem russischen Mediziner, Professor Alexander Gurwitsch, zum erstenmal an Zwiebelwurzeln festgestellt und 1975 von deutschen Biophysikern unter der Leitung von Professor Fritz A.Popp wiederentdeckt und mit modernsten Forschungsmethoden klar bewiesen.
Biophotonenforscher in aller Welt haben ebenfalls aufgrund ihrer Forschungen bestätigt, dass unsere Körperzellen Licht abgeben.
Wie man heute (vor allem durch die Biophotonenforschung) weiß, enthalten die Zellen von Menschen, Tieren und Pflanzen tatsächlich Licht. Es ist mit empfindlichen Geräten meßbar und mit Hochfrequenzfotografie sichtbar zu machen.
Seine Abstrahlung ist so gering, daß man 1.000 Photonen pro Quadratzentimeter und Sekunde ungefähr mit einem Kerzenlicht aus 20 km Entfernung vergleichen kann.
Photonen sind Quanten des Sonnenlichts. Sie sind die physikalisch kleinsten Elemente des Lichts. Diese Elementarteilchen sind an die Energiequanten der elektromagnetischen Strahlung gebunden.
Jene Lichtquanten dagegen, die von lebenden Zellen ausgestrahlt werden, nennt Prof. Fritz Popp 'Biophotonen'.
Das Biophotonen-Licht in und aus Zellen
- ist sehr schwach, aber mit o.g. hochsensitiven Lichtmeßgeräten (Photomultipler) ist es deutlich nachweisbar. Seine Abstrahlung ist so gering, daß man 1.000 Photonen pro Quadratzentimeter und Sekunde ungefähr mit einem Kerzenlicht aus 20 km Entfernung vergleichen kann.
- reicht vom ultravioletten über den sichtbaren Frequenzbereich bis zum infraroten Bereich.
- ist das ruhigste und gleichmäßigste Licht, das man kennt;
- reagiert gegenüber äußeren Einflüssen äußerst empfindlich
- hat die Fähigkeit, nach jeder Erregung wieder in die ursprüngliche Ordnung zurückzukehren, die für die jeweilige Zelle des biologischen Systemstypisch ist.
Aufgrund der heutigen weltweiten Biophotonenforschung kann man von folgendem ausgehen:
- Alle Zellen sind in direkter Verbindung
mit dem Sonnenlicht.
- Alle Zellen nehmen Informationen und Ordnungskriterien aus dem Naturlicht auf.
- In allen Zellen ist Licht.
- Licht steuert die Zellen und wichtigsten Körperfunktionen
- Alle Zellen strahlen Eigenlicht aus.
- dieses Licht dient den Zellen zu einer Art Funkverkehr
- Durch "Biophotonen": kommuniziert alles Leben miteinander, von einzelnen Zellen bis zu ganzen Organismen, die lebenden Zellen übertragen durch Biophotonen Informationen
- der menschliche Organismus verfügt über ein ähnliches, lichtschnelles Informationssystem , wie es in der modernen Informations- und Kommunikationstechnologie allgemein bekannt ist.
- Biophotonen beeinflussen und regulieren das gesunde Zellwachstum des menschlichen Körpers entscheidend
Lichtglobuli, Sole-Lichtkonzentrat oder Kampfermilchpulver von innen oder von Mohnblütenöl oder Kampfer-Lichtöl von außen enthalten extrem hohe Ladungen von Lichtquanten, ein breites Spektrum von Lichtfrequenzen und können daher obige Wirkungen auslösen.
Die drei sowjetischen Wissenschaftler S. Stschurin, V.P. Kasnaschejew und L. Michailowa haben nach über 5000 Experimenten bestätigt, daß lebende Zellen durch Biophotonen Informationen übertragen.
Die Strahlung der Zelle wurde mit Hilfe eines hochempfindlichen Restlichtverstärkers (Photomultiplikatorröhre) gemessen.
Biophotonen gelangen aufgrund ihres geordneten Zustandes bis in den Zellkern, wo sie bevorzugt gespeichert werden.
Der Zellkern mit allen Lebensinformationen ist der wichtigste Empfänger für die Biophotonenenergie. Er schafft die Voraussetzung dafür, dass die körpereigenen Selbstheilungskräfte genauso wie die anderen Lebensvorgänge reibungslos funktionieren.
Photonen, also Energiequanten des Lichts, regeln viele Abläufe auf der Erde. Man könnte sagen, sie sind als Ordnungsmacher aktiv. Diese Rolle füllen die Biophotonen auch auf Zellebene bzw. innerhalb des Organismus aus.
Forscher im Bereich der Biologie, darunter auch Fritz A. Popp, erforschen die Frage, wie der menschliche Organismus und alle anderen biologischen Systeme funktionieren, mit Energie versorgt werden und wie die Kommunikation zwischen den Zellen funktioniert.
Für Popp ist der Schlüssel zur Kommunikation aller Lebewesen Licht.
Durch "Biophotonen": kommuniziert alles Leben miteinander, von einzelnen Zellen bis zu ganzen Organismen.
Forschungen, die sich auf ca. 1700 Experimente stützen, haben gezeigt, daß die DNS der lebenden Zelle mit der DNS der Nachbarzellen kommunizieren kann, indem sie in Form von Licht Energie übermittelt (Leonard Laskow, "Healing with Love"). Dieses Licht resultiert aus der Bewegung von Biophotonen.
Die Biophotonen-Forschung zeigt auf, dass der menschliche Organismus über ein ähnliches, lichtschnelles Informationssystem verfügt, wie es in der modernen Informations- und Kommunikationstechnologie allgemein bekannt ist.
Biophotonen halten die Kommunikation zwischen allen Lebewesen und den Zellen eines Lebewesens aufrecht, indem sie phasenstabiles, d.h. sehr gleichmäßiges und ruhiges Licht abstrahlen, das, je nachdem, in welchem Zustand die Zelle ist, stärker oder schwächer leuchtet. (1)
Dieses Biophotonenlicht pulsiert und wirkt in einer Art recht lebendig, als ob es "atme", "wie wogende Blätter im Wind", so Prof. Popp.
Vieles spricht dafür, daß
die »Biophotonenstrahlung« lebender Zellen, die vermutlich den gesamten Bereich des Lichtspektrums umfaßt, den Zellen zu einer Art Funkverkehr dient, dessen Signale mit weit größerer Geschwindigkeit und Effizienz Informationen im Organismus von Pflanze, Tier und Mensch weitergeben und biologische Prozesse steuern können, als dies über biochemische Kanäle möglich ist.
Die für das bloße Auge praktisch unsichtbaren Lichtblitze wären jedenfalls dazu in der Lage, handelt es sich doch, wie Popp zeigen konnte, um kohärentes Licht, das wie das Licht eines Laserstrahls eine hohe Ordnung besitzt und sich somit optimal zur Informationsübertragung eignet.
Der Körper hat etwa 100 Organe, 206 Knochen, 650 Muskeln und 68 Gelenke. In jeder Minute sterben und entstehen 100 Millionen Zellen. Die Kommunikation kennt keine Unterbrechung. Jede Zelle empfängt mehrere 1000 Botschaften in der Sekunde. Die Information zwischen den Zellen verbreitet sich mit Lichtgeschwindigkeit!. Nur zwei hundertstel Sekunden sind nötig, damit eine am Fuß empfangene Information bis ins Gehirn gelangt.
"Pro Sekunde müssen wir etwa zehn Millionen Zellen, die in unserem Organismus absterben, in der richtigen Weise wieder nachliefern" (Popp). Die dazu nötigen Informationen bedürfen der Geschwindigkeit des Lichts.
Das Laserlicht in unseren Körperzellen scheint eine Art Informationsdienst zu sein, dessen Signale mit weit größerer Geschwindigkeit und Effizienz Informationen im Organismus von Pflanze, Tier und Mensch weitergeben und biologische Prozesse steuern, als dies über biochemische Kanäle möglich ist.
Dass mehr als 36 Millionen biochemischer Reaktionen im menschlichen Organismus ablaufen und dass diese durch Biophotonen, durch Lichtbotschaften in Verbindung mit der DNS gesteuert werden, sind die aktuellen Erkenntnisse.
Ein einzelnes Photon kann theoretisch den
gesamten Stoffwechsel einer Zelle anregen, vorausgesetzt freilich, dass es immer
zur rechten Zeit an der rechten Stelle eingreift und sich nicht in wertlose Wärme
auflöst.
Popp kam zu dem Schluß, dass die Lichtwellen, die z.B. von hochwertigen (sonnengereiften!) Lebensmitteln, homöopathischen Arzneien, Bio-Lichtkonzentraten etc. stammen, die Licht selektiv absorbieren (2), das gesunde Zellwachstum des menschlichen Körpers entscheidend beeinflussen. .
Die extrem hohe Fähigkeit zur Regulation verdankt das
Photon seiner hohen Geschwindigkeit, eben der Lichtgeschwindigkeit von rd. 300.000 Kilometern pro Sekunde, aber auch der Abneigung einzelner Atome oder Moleküle, Photonen über
längere Zeit hinweg zu speichern.
Im allgemeinen wird ein Lichtquant schon nach
einer Milliardstel Sekunde wieder abgegeben, nachdem es von einem Molekül
absorbiert wurde. Diese Zeit reicht aber aus, um das Molekül zu aktivieren und zu einer chemischen Reaktion zu veranlassen.
In unserem Körper haben wir
ständig mindestens etwa ein Photon in jeder Zelle. So gering die Zahl auch erscheinen
mag, so extrem hoch ist sie im Vergleich zum Leuchten einer rein thermischen
Umgebung.
Wegen des ständig nötigen hohen Bedarfs an Photonen ist genügend Nachschub von Lichtenergie sehr wichtig, wie es z.B. mehrwöchig mit Sonnenlicht angereicherte Bio-Lichtkonzentrate wie Lichtglobuli, Sole-Lichtkonzentrat, von Mohnblütenöl oder Kampfer-Lichtöl geliefert werden kann.
Die 'Kohärenz' (Ordnung, Bündelung, Strahlung) des Sonnenlichtes scheint in unmittelbarem Zusammenhang mit der Ordnung in biologischen Zellen zu stehen. Zellen nehmen nicht allein Lichtenergie (= Photonen) auf, sondern damit gleichzeitig die darin enthaltene Information und Ordnung (= Frequenzen des Lichtes), die wiederum bestimmt, wie sich die Zellen entwickeln.
Die Harmoniesignale sind eng verknüpft mit den
Biophotonen. Sind unsere Körperorgane aber nicht gesund und vielleicht sogar blockiert, sei es
durch negative psychische Belastungen oder durch technische Strahlungseinflüsse
wie Elektrosmog usw., dann strahlen sie wenig oder gar keine Harmoniesignale ab.
Dies kann sich dann in einer empfindlichen Immunschwäche zeigen. Durch das
Fehlen dieser Harmoniesignale können beim Menschen und auch beim Tier
Irritationen im Stoffwechselablauf entstehen und somit zwangsläufig auch
Krankheiten. Gleichzeitig sinkt die Zellspannung ab. Während normalerweise die Zellspannung 60-100 mV beträgt, liegt sie bei Krebszellen unter 10 mV.
Aus diesem Grunde eignen sich besonnte Lichtglobuli, Sole-Lichtkonzentrat oder Kampfermilchpulver von innen oder von Mohnblütenöl oder Kampfer-Lichtöl für äußere Anwendungen, um Ordnung und Harmonie in den Zellen herzustellen, in allen Zellen die funktionswichtige Spannung anzuheben und dadurch das Immunsystem gegen alle möglichen Störungen zu stärken und bei der Selbstheilung zu unterstützen.
Jede Störung des Biophotonenfeldes wird mit Lichtgeschwindigkeit dem gesamten Organismus mitgeteilt und reguliert auf diese Weise das System mittels Rückkopplung und strukturiert es auch so.
Da aber die Ordnung in einem beliebigen System nicht von selbst aufrechterhalten bleibt, müssen einzelne Photonen ständig die entstehende Unordnung nach außen mitteilen.
Diese Rolle zwingt ihnen automatisch die Fähigkeit auf, auch im
Innern des Organismus Informationen zu übertragen und ist so für die
Gestaltbildung im Organismus verantwortlich – z.B. für die Form und Größe von Herz, Niere und Leber.
Wegen dieses ständigen Energieverbrauches ist es extrem wichtig, daß die Zellen ständig ausreichend Energienachschub (durch Photonen = Biophotonen) erhalten. Daher ist es sehr wichtig, aus der Sonne bzw. Natur möglichst hoch mit Biophotonen angereichertes Licht, Luft, Wasser, Nahrung oder auch Medikamente zu erhalten.
Je mehr Photonen aus dem gesamten Spektrum des Sonnenlichtes ein vom Körper aufgenommenes Produkt enthält, desto mehr Energie und Schwingungen kann es dem aufnehmenden Wesen vermitteln und zu dessen vollen Funktionsfähigkeit = Gesundheit beitragen. Denn dann kann sich jede einzelnen Zelle aus dem Gesamtangebot an Biophotonen mit ihrer unterschiedlichsten Frequenzinformation das an Energie bzw. Information herausnehmen, was sie für sich gerade benötigt.
Daher stellen die mit Biophotonen hochgradig angereicherten Naturprodukte (Bio-Lichtkonzentrate) nach Jakob Lorbers Herstellungsanleitungen ideale, nahezu universelle Belebungs-, Stärkungs-, Vitalisierungs- und Harmonisierungsmittel und damit Gesundheitsförderer dar! (2)
Ob eine Zelle gesund, krank oder sogar schon tot ist, läßt sich in erster Linie daran erkennen, inwieweit sie Licht speichern und weitergeben (abstrahlen) kann. Daher eignet sich die Speicherungs- und Abstrahlungsintensität als Indikator für den Energie- und Gesundheitszustand von Pflanzen, Tieren oder Menschen.
Alle Zellen und organischen Systeme strahlen Licht ab und lassen sich mit Licht anregen. Jede Veränderung des Zustandes einer Zelle spiegelt sich in einer Änderung der Biophotonenausstrahlung wieder.
Bei der Zellteilung, bei einer Schädigung, beim Eindringen von Viren und kurz vor dem Tod der Zelle verstärkt sich die Photonenausstrahlung, in einer toten Zelle ist sie erloschen; nach dem Abwehrkampf gegen das Eindringen eines Virus unterbleibt die weitere Photonenausstrahlung, bis sie kurz vor dem Zellende nochmals ansteigt.
Da die Ausstrahlung von 'Biophotonen' aus den Zellen maßgeblich von der zugeführten Energie und Menge der Photonen abhängt, ist die Anreicherung und Qualität (Frequenz) durch Photonen auch wesentlich mitentscheidend dafür, wie viele Biophotonen aus den einzelnen Zellen ausstrahlen und dann durch Restlichtverstärker sichtbar und meßbar werden.
Die im Organismus aufgenommenen Lichtquanten (Photonen) versorgen jede Zelle mit ihren Schwingungsinformationen und ihrer Energieladung. Sie sorgen für die erforderliche Spannung in allen Zellen eines Organismus und damit auch für ihre ordnungsgemäße Funktion = Gesundheit. {jl.hson.002,02}
Die von der Sonne ausgesandten Energien können als Photonen und Informationen in (jeder) Materie gespeichert werden. {jl.hson.001,02; jl.hson.001,25; jl.hson.001,39; jl.hson.002,02}
Dem menschl. Körper liefern die Photonen jene Energie, die von den Zellen aufgenommen wird und wiederum zu verstärkter Lichtaussendung aus den Zellen führt.
Dies könnte eine Erklärung für die nahezu universelle und teils erstaunliche Wirkung der verschiedenen lichtangereicherten Naturprodukte (Bio-Lichtkonzentrate) nach Lorbers Herstellungsrichtlinien sein.
Für Biophotonen-Pionier Prof. Dr. Fritz Albert Popp steht fest: "Jede Krankheit ist auf einen Lichtmangel in der Zelle zurückzuführen". Umgekehrt bedeutet dies, dass durch Zufuhr von Lichtquanten/Frequenzen bei wohl jeder Krankheit positive Änderungen erzielbar sind.
Lichtmangel bedeutet: einerseits Energiedefizit (Photonendefizit), zugleich auch Störungen im Bereich der Informationen (im Wellen/Frequenzbereich).
Jede Krankheit bedeutet, neben den
damit verbundenen Gewebeveränderungen, Stoffwechselstörungen
oder subjektiven Beschwerden, immer eine Störung im Informationsaustausch
der Körperzellen untereinander. Diese Informationsstörungen gehen
der eigentlichen Krankheit sogar weit voraus. Man könnte auch von
einer Disharmonie des Schwingungsmusters einzelner Zellen, Zellverbände,
Körpergewebe oder Organe sprechen.
Jede durch ein physisches oder psychisches Trauma verursachte Unordnung, Störung oder Unterbrechung im Energiefluß führt bei den Rezeptoren zu einem Verlust oder einer progressiven Veränderung der Information und ist Vorzeichen, ja das manifeste Anzeichen von "Krankheit".
Als Gegenmaßnahme gilt es, Lichtenergiemangel abzustellen, diese Information wiederherzustellen, die Zelle neu zu eichen, damit sie so ihr Gleichgewicht wieder erlangt und unseren Organen die Möglichkeit zurückgegeben wird, die ihnen zugeteilten Aufgaben zu erfüllen.
Durch Zuführung von Sonnenlicht mit seinen Photonen und dem gesamten Frequenzspektrum lassen sich Energiedefizite und Störungen im Informationsaustausch zwischen den Zellen, Unordnung, Störung oder Unterbrechung im Energiefluß und damit auch wesentliche Mitursachen verschiedenster Krankheiten beheben. Sonnenlicht, Vollspektrums-Licht und lichtangereicherte Naturprodukte (Bio-Lichtkonzentrate) sind in der Lage, die Selbstheilungs- und Regulationskräfte und das gesamte Immunabwehrsystem derart zu aktivieren bzw. zu verbessern, dass sich der Körper wieder selbst heilen kann.
Flüssige, gasförmige und feste Materie kann Photonen (= Energien) und seelisch-geistige Elemente (= Spektralfarben = Information = Schwingungen) aus Sonnenlicht speichern. {jl.hson.001,02; jl.hson.001,25; jl.hson.001,39; jl.hson.002,02}
Alles, auf was Licht trifft, speichert Sonnenenergie (Frequenzen, Photonen). Die Wirkung beinahe aller Heilmittel beruhe darauf. {jl.hson.001,32}
Alle Naturprodukte (Bio-Lichtkonzentrate), die nach Jakob Lorbers inspirativ 1851 durchs 'innere Wort' niedergeschriebenen Anleitungen zur Herstellung von besonnten Naturprodukten('Die Heilkraft des Sonnenlichtes') hergestellt werden, werden wochenlang dem intensivsten Sonnenlicht ausgesetzt.
Daher liefern sie als 'Biophotonenspeicher' jeder Zelle jene Energie, die sie zu ihrer ordnungsgemäßen Funktion benötigt. Da sie auch die Informationen des gesamten Lichtspektrums aufgenommen haben und beinhalten, können Seele und Geist aus ihnen all das gezielt entnehmen, was jede Zelle an Energie und Schwingungen gerade benötigt.
Alle nach Lorbers Richtlinien hergestellten Naturprodukte (Bio-Lichtkonzentrate) sind im Vollsinne des Wortes 'Universalenergiespender', 'Universalvitalisierer' und 'Universalharmonisierer'.
Die gespeicherten Sonnenlichtfrequenzen und -Photonen können
- die Vital-Spannung jeder noch funktionsfähigen Zelle erhöhen {jl.hson.001,12; jl.hson.002,02}
- aufgrund von Energiemangel geschwächte, gestresste oder erkrankte Zellen entstressen, harmonisieren, beruhigen, stärken, revitalisieren, regenerieren und bei der Selbstheilung durch Energiezufuhr unterstützen
- die Voraussetzungen zur Zellkommunikation durch Licht optimieren, sie aktivieren, verbessern oder überhaupt wieder zur Normalleistung befähigen
- Störeinflüsse z.B. durch falsche Ernährung, Baumaterialien, Radio- und Stromwellen, Erdstrahlen, Bewegungsmangel, seelische Unausgeglichenheit oder negativer Gedanken durch Energiezufuhr eher bewältigen.
- Zellkommunikations(- und Zellspannungs-)Störungen, die z.B. durch geophathische Zonen und Elektro-Smog (Wechselstrom, Radiowellen, Röntgenstrahlung) verursacht werden, evtl. durch das gespeicherte Sonnenlichtgesamtfrequenzspektrum überlagern und evtl. harmonisieren.
Die meisten Bio-Lichtkonzentrate werden in violetten bzw. dunkelblauen Behältern oder Unterlagen besonnt und in dunkelviolettem Lichtschutzglas aufbewahrt. Daher nehmen sie außer dem Volllichtspektrum der Sonne noch verstärkt dunkelblaue bzw. violette Lichtschwingungen bei ihrer Herstellung und Lagerung auf.
Die ultraviolette und violette Lichtstrahlung spielen nach Erfahrungen der Biophotonenforschung bei der Mikrobentötung, der Reparatur beschädigter Zellen und der Regeneration von Zellen eine wichtige Rolle.
Möglicherweise bietet diese Erkenntnis der Photonenforschung eine hinreichende Erklärung für die immer wieder zu beobachtenden erstaunlichen Reparatur-, Regenerations- und Heilungswirkungen durch Lichtglobuli, Sole-Lichtkonzentrat oder Kampfermilchpulver von innen oder von Mohnblütenöl oder Kampfer-Lichtöl von außen.
Nebenwirkungen durch Bio-Lichtkonzentrate, die nach Lorbers Richtlinien hergestellt sind, treten normalerweise bei ordnungsgemäßer Dosierung nicht auf. Lediglich in Einzelfällen zeigte sich (wie bei Homöopathie), daß Erstreaktionen auftreten können, d.h. daß manche Symptome vor der Linderung und dem Erhalt des endgültigen und definitiven Resultats zunächst leicht zunehmen können.
|