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Index
Energie und Gesundheit durch Sonnenlicht und Bio-Lichtkonzentrate
Anwendungshinweise
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Inhaltsübersicht:
Ziegenmilch ist biologisch eine besonders wertvolle Flüssigkeit, die
ganz anders aufgebaut ist als etwa Kuhmilch. Sie verfügt
in hohem Maße über
- die Eiweiß-Substanzen Kasein, Gobulin und Albumin,
- die
Spurenelemente Kupfer, Zink, Phosphor, Bor, Titan, Vanadium und Chrom,
- die Mineralstoffe Calcium, Kalium, Natrium und Magnesium.
- die Vitamine A, B1, B2, C, D und E.
Ziegenmilch enthält wesentlich mehr Vitamin A als
Kuhmilch. Das Vitamin liegt bereits
fertig (als Retinol, Retinal, Retinoid) darin vor, nicht vornehmlich in
seiner Vorstufe als Provitamin (Beta-Carotin; wie bei der eher gelblichen
Kuhmilch).
Außerdem weist Ziegenmilch, im Vergleich zu Kuhmilch, ein
Vielfaches an Vitamin D auf. Dieser hormonähnliche Stoff hat bekanntlich
große Bedeutung für die Ausbildung des Skelettsystems beim Säugling
(Rachitis-Prophylaxe).
- hochwertige, leichtverdauliche Fette (kurzkettige Fettsäuren). Ziegenmilch enthält üblicherweise deutlich höhere Anteile an kurz- und mittelkettigen natürlichen Fettsäuren. Diese Stoffe gelten als besonders
stoffwechselbelebend. Sie werden nicht im "Speckgürtel", den Depots,
abgelagert und spielen bei der Entstehung von Herz-Kreislauf-Krankheiten
(Arteriosklerose, Herzinfarkt) keine Rolle. Vielmehr senken sie den
Cholesterinspiegel und schützen damit die Herzkranzgefäße. Ziegenmilch
eignet sich deshalb auch besonders für all jene, die abnehmen oder
zumindest nicht an Gewicht zulegen wollen - und natürlich für besonders
aktive, sportlich bewegte Menschen. Außerdem hat sich die Gabe von
solchen kurz- und mittelkettigen Fettsäuren bei vielen Krankheitsbildern
bewährt (u.a. bei in der künstlichen Ernährung von Frühgeborenen).
- Kohlehydrate
Die Ziegenmilch ist die an Spurenelementen und Mineralstoffen reichste
Milch.
In Struktur und Aufbau ist die Ziegenmilch der Muttermilch sehr
ähnlich.
Die Ziege galt in der Volksheilkunde schon immer als Helfer gegen Krankheiten.
- Schon der antike griech. Arzt Hippokrates (460 – 375 v. Chr.) nutzte die aus Ziegenmilch gewonnene Molke als lebensverlängerndes, verdauungsförderndes und kräftigendes Heilmittel.
- Im 18. und 19. Jahrhundert
wurden in Wildbad bei Kreuth tägliche Molkekuren angeordnet.
- der berühmte Arzt Paracelsus lobte im 16. Jahrhundert
vor allem die Ziegenmilchsäure als heilsam.
- Das lange Leben vieler Menschen auf dem Balkan wird auf gesäuerte Ziegenmilch
zurückgeführt.
- Auch die heute wieder vielgelesene Hildegard von Bingen (1098 – 1179) macht auf heilsame Wirkungenn der Ziegenmilch aufmerksam.
- Nach Jakob Lorbers Herstellungsanleitungen (1851) wird an der Sonne getrocknete und pulverisierte Ziegenmilch mit an der Sonne sublimiertem, kristallisiertem Kampfer gemischt und ergibt als 'Kampfermilchpulver' ein vielseitig wirksames Gesundheitsmittel.
Das Zusammenspiel der Inhaltsstoffe (88,6% Wasser, 3,9 % Kohlenhydrate, 3,7 % Fett, 4,2% Eiweiß, 0,8% Mineralstoffe) macht die Ziegenmilch zu einem ganz speziellen Elixier, das lt. Volksheilkunde und verschiedensten Internetquellen
- die einzelnen Zellen kräftige
- gegen Asthma helfe (Kampferwirkung ist gleichartig!)
- gegen Lungenerkrankungen helfe: Ziegenmilch gilt seit langem als
Hausmittel dagegen bei jung und alt und wurde intensiv für TBC-Nachsorge an Lungenheilstätten verwendet. (s. bei Lorber jl.hson.008,10)
- die Durchblutung der Haut und der die Gelenke versorgenden Blutgefäße fördere. Wenn man eine Woche lang jeden Tag einen Liter Ziegenmilch trinke, glätte sich die Haut und die Faltentiefe werde verringert.
- gegen Hautstörungen wirke: gegen Hautrötungen, Neurodermitis und schwerwiegende Hautausschläge einreiben. (s. Lorber jl.hson.008,11)
- die körpereigene Immunabwehr stimuliere und kräftige
- zellaufbauende und zellerneuernde Wirkung habe, dadurch den Körper jung erhalte und lebensverlängernd wirke: Man hat in der Ziegenmilch Ubichinon 50 gefunden. Diese hochwertige
Verbindung enthält eine große Anzahl von Sauerstoff-Atomen, die die Zellatmung aktivieren und das Leben der Zellen verlängern. Ubichinon 50 ist für die gesunde Zellfunktion notwendig. Dadurch tituliert man die Ziegenmilch auch als Jungmacher. (Hinweise auf Antigeriatricum auch bei Lorber s. jl.hson.008,13)
- krebsverhütend wirken soll: Es wurde
nachgewiesen, dass eine Ziege niemals an Krebs erkranken kann, da es in
ihrem Organismus etwas gibt, was die Zelle gegen Krebsanfälligkeit stärkt. (Professor Dr. Karl-Heinz Wagner Universität Giessen).
- Zellen vor Umwelt-Risikofaktoren und damit eine Reihe von Erkrankungen schütze. Ziegenmilch - regelmässig zugeführt - soll die Zellen vor äußeren Angriffen und sogenannten Risikofaktoren wie Zigarettenrauch, Umweltgiften, Giften in den Nahrungsmitteln, Giften, die in unserem Körper entstehen und den Vorgang des Alters forcieren, schützen. (sog. 'freie Radikale')
- die Nerven stärke und beruhige: Der regelmäßige Genuß von
Ziegenmilch führe zum Abbau nervöser Störungen.
- Streßfolgen und Angstzustände mindere
- die Konzentration fördere
- verdauungsförderndsei und nervöse Verdauungsstörungen beseitige
- erfolgreich sei bei Colitis (Dickdarmentzündung): Regelmäßiges Trinken von Ziegenmilch wirke sich positiv auf sensible Magen- und Darmsituationen aus. Die sehr feine Verteilung des Milchfettes bewirke eine gute Verträglichkeit. Deshalb wird unter anderem bei Magen- und Darmerkrankungen vorzugsweise auf Ziegenmilch zurückgegriffen. s. www.crohncolitis.de
Da der Ziegenmilch beim Trocknungsprozeß nach Lorbers Richtlinien oder nach neueren Lufttrocknungsverfahren lediglich das Wasser durch Wärme, Luft und Licht entzogen wird, ist wahrscheinlich (wenngleich noch unbewiesen), daß auch im Ziegenmilchpulver alle oder wenigstens ein Teil der Gesundheitswirkungen wie in der flüssigen Milch enthalten bleiben.
Zur Frage nach klinischen Wirksamkeitsbeweisen eines erwähnten Mittels
Industriell wird Ziegenmilchpulver heute meist durch Sprühtrocknung hergestellt, wobei sie versprüht und kurzzeitig erhitzt wird. Dadurch wird der Milch das Wasser entzogen (ca. 88% der Ziegenmilch sind Wasser), die übrigen Bestandteile aber bleiben erhalten.
Jakob Lorber empfahl 1851 in 'Heilkraft des Sonnenlichtes', fettfreie Ziegenmilch durch Verträufeln auf eine dunkelviolette Glasscheibe von der Sonne trocknen zu lassen und die dadurch entstehende Milchpulverkruste abzuschaben. Dadurch wird der Ziegenmilch nicht nur das Wasser entzogen, sondern sie wird mit Sonnenlicht-Photonen und dem gesamten Lichtspektrum (von UV- bis Infrarotschwingungen) angereichert und zugleich verstärkt mit Violett-Schwingungen versehen (die desinfizierende und heilende Wirkung haben sollen). Das abgeschabte Milchpulver wird noch mehr durch Reiben pulverisiert und dann in einem luftdicht verschlossenen Glasgefäß, an einem trockenen Orte aufbewahrt und dann mit sonnenlichtangereichertem, sublimiertem Kampfer zu Kampfermilchpulver gemischt.
In Jakob Lorbers 'Heilkraft der Sonne' wird ausführlich beschrieben, wie sonnengetrocknete Ziegenmilch mit Kampferkristallen, die ebenfalls durch Sonne mit Photonen und Lichtschwingungen angereichert sind, zu einem hochwirksamen Gesundheitsmittel vermixt werden kann. {jl.hson.008,12}
Im Originaltext wird dort beschrieben:
Weitere Informationen und interessante Studien zur Wirkung von Ziegenmilch insbesondere in der Säuglingsernährung findet man auf
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